Wie geht es eigentlich…?

Mir? Na richtig super! Die Sonne scheint, ich muss heute mal nicht lernen und kann weiter meinen zahlreichen Hobbys und Interessen nachgehen. Ja okay, um mich geht es hier gar nicht. Eher um meinen kleinen flauschigen Mitbewohner.  Heute gibt es wieder einen Beitrag zu dem wunderbaren kleinen Kovu.

Kovu – der sich neu entdeckt

Der Flausch auf vier Beinen wächst viel zu schnell! Das ist bei Tierkindern immer schrecklich 🙁 Gleichzeitig entdeckt er sich dabei völlig neu und ja er ist ein echter Kerl geworden, der manchmal ganz schön arrogant drei schaut, wenn er die Amsel am Fenster verjagt hat. Wenn ich nach Hause komme, wird er allerdings zum kleinen Softie und mein Schoß wird sein Lieblingsplatz. Ihr kennt das vielleicht. Egal ob man gerade Zeit oder Lust hat auf eine Wärmflasche auf den Oberschenkeln, ist dem Vierbeiner völlig egal und kämpft um seinen Lieblingsplatz. Esse ich also in der Stube, dann windet er sich durch meine Arme um endlich schnurrend Platz zu nehmen. Kuscheln am besten stundenlang und gekrault werden von oben bis unten. Aber auch das ist irgendwann einmal vorbei und schon ärgert er mich mit seinen feinen Krallen.

Die bekannten fünf Minuten…äh drei Stunden

Jetzt ist toben angesagt und aus den so genannten fünf Minuten werden drei Stunden unüberbrückbare Power. Der Höhepunkt war der Sprung auf das Fensterplissee vom Kratzbaum aus, wo ich dementsprechend hätte ausrasten können. Ist er erstmal in Fahrt, gibt es kein Halten mehr. Oder irgendwelche neuen Zimmerpflanzen, bei denen ich mich immer frage, ob die eigentlich giftig für ihn sind. Dahingehend forsche ich weiterhin und zeige euch nächste Woche, welche Pflanzen bei Katzen okay sind und wo man doch aufpassen sollte.

Manchmal….eine Geduldsprobe

Er testet seine Grenzen, nachdem er endlich aufgehört hat zu zahnen und alles anzuknabbern. Nur ist das oftmals sehr anstrengend. Dauerhaft muss ich ihn ermahnen nicht auf dem Tisch zu sitzen, das Aquarium anzugreifen, Bilder runterzureißen oder mir beim Wäsche abnehmen zu helfen. Auch bei Besuch benimmt er sich momentan unmöglich. Er kann den ganzen Tag dösen, schnurren und schlafen an meiner Seite. Genauso sitzt er zusammengerollt auf dem Schoß bei Freunden und es dauert nicht lange, da hackt er aus Spaß ins Bein. Dieses kindische Verhalten muss ich nicht verstehen. Aber da sieht man es, er ist noch ein Kind. Teilweise in der Pubertät und nur am Weinen, wenn man ihn mal kurz alleine lässt. Aber wenn er einen schnurrend mit seinen übergroßen Augen anschaut, ist all der Stress vergessen. Man kann ihn ja doch nur lieb haben.

Gibt es eigentlich irgendwas, was ihr gerne mal wissen oder vielleicht lesen wollt? Ob Hund, Katze, Hamster, Ratte, Fische etc. ? Ich freue mich immer über Kommentare und Anregungen.

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