[PünktchenWelt] Welche Vorbereitungen getroffen werden sollten

Nun ist er also da, der kleine Mann, der alle um den kleinen Finger wickelt.
Und, während wir anhand zahlreicher Listen aus dem Netz alles vorbereiteten, eingekauft und aufgebaut haben, stellt sich uns doch eine Frage:

Was müssen wir eigentlich für unsere Tiere noch vorbereiten? Was ist wichtig, dass wir und sie entspannt in den neuen Lebensabschnitt starten können?

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29.10. Welt-Internet-Tag

Es ist verrückt, wie schnell das Internet eine Selbstverständlichkeit geworden ist. Noch verrückter ist, dass ich aus einer Zeit komme, in der es noch kein Internet gab.
Ich kann mich gut daran erinnern, wie das kleine Männchen von AOL langsam eine Verbindung bei einer Freundin aufbaute. Die Wichtigkeit wuchs immer rascher und selbst die Schulen begannen schnell, das Worl Wide Web einzufordern. So kam es, dass ich ein Modem bekam. Diese kleinen Kästen, die von der Telefonanlage aus in deinen Computer verlegt werden, damit du über den Smart Surfer ins Internet konntest.
Die Entscheidung, ins Internet zu gehen, musste immer mit der ganzen Familie abgestimmt werden, denn es ging nur entweder Telefonieren oder Surfen. Und dann musste man sich den günstigsten Tarif auswählen und man konnte zuhören, wie es sich einwählte. Wer das nicht hatte: Es klang, als würde sich der Verbindung höchst persönlich verlegen, manchmal klingen Faxe noch so.

Und dann ging alles ganz schnell. Und jetzt bin ich selber ein Teil von diesem ganzen Konstrukt. Ein Miniteil dessen, was davon besteht. Ich will den Tag des Internets dazu nutzen, mal zurück zu schauen, wieso ich ein Teil geworden bin und, was ich vielleicht auch in der Zwischenzeit gelernt habe.

Angefangen

Angefangen habe ich mit der Idee, dass ich Dinge sagen möchte, die jeder Hundehalter kennt und doch keiner ausspricht, aus Angst, Scham oder, weil er keinen zum Reden hat. Manchmal habe ich das Gefühl, mächtig vom Weg abgekommen zu sein. Der Blog hat viele andere Themen abbekommen aber ganz ehrlich: Der Blog hatte auch nie ein gestecktes Ziel, gibt es da überhaupt den einen, den richtigen Weg?!

Dann hat mein Herzmann mir diesen Laptop geschenkt (was ich immer noch für ein übertriebenes Geschenk halte!!!!). Auf dem Geschenkpapier stand in seiner Doktorschrift, dass er mich an mich glaubt und ich mir diesen Traum erfüllen soll. Immer noch kann ich ihm nicht genug danken. Wir haben stundenlang gemindmapt (der Dichter darf Wörter erfinden) und er hat mir dann aus meiner miesen Vorstellung ein Logo gebastelt und dann war sie da, die erste Seite via Jimdo namens „WarnowTatzen“.

Bunter, lockerer, kreativer

Irgendwann war mir das, was Jimdo mir bieten konnte zu klein. Eine Bekannte beim Support konnte mir auch nicht mehr helfen und so zog ich, dank der guten Tipps anderer Blogger zu WordPress um und kann seither freier sein. Ich lade mir sogar Widgets und Plugins runter und installiere sie ganz allein.
Du lachst, für mich ist das eine Meisterleistung. Ich konnte noch nicht mal dem Hamster sein Mais geben im Infounterricht zum Thema programmieren…

Tipp: Nimm für den Anfang ruhig ein Baukastenmodell und finde dich ein. Mach dir den Einstieg ruhig so leicht wie möglich, sonst bleibst du nicht dran Oft ist nicht das Design das, was deine Leser fesselt, sondern du.

Keine 14 Jahre mehr und trotzdem Vorbilder

Als die Anfangsplanung los ging habe ich mir andere Blogs angeschaut. Worüber schreiben die, wie schreiben die und vorallem will ich so oder doch ganz anders sein.
Von Anfang an bin ich bei Moe & Me backen geblieben. Andere Blogs kamen dazu und wiederrum andere gingen.
Sie gingen, weil sie mich nicht mehr berührten oder einfach, weil sie gingen.
Noch genau weiß  ich, was „damals“ beim Monatspfoto los war von Anja und Lucy. Jeden Monat wollte ich mit in der Reihe der namenhaften Blogs stehen und mich als ein Teil fühlen. Heute macht von der „alten Runde“ kaum noch einer mit. Die Dinge verändern sich eben und so auch die Bloggerwelt.
Aber es ist auch gut, dass immer neue Blogs nachkommen, nicht wahr liebes Pell-Mell Pack?

Tipp: Suche dir Vorbilder, kommentier (aber nur wenn du es ehrlich meinst) und wachse an deinen Mitschreibern.

….wenn man dann noch Vorbilder treffen darf….

Stille, Schreibblockaden und Resignation

Ich habe jedes Jahr immer wieder das Problem, dass ich nicht schreiben kann.
Das liegt daran, dass mir andere Dinge durch den Kopf gehen, mir die Worte fehlen oder ich einfach keine Zeit habe. Keine Zeit zum Schreiben und auch keine Zeit mit den Tieren.
Dieser Blog handelt vom Leben mit meinen Tieren. Wenn ich aber nicht mit ihnen lebe, dann kann ich auch nicht schreiben. Es kommt immer wieder vor, dass ich den Tieren nicht mal schaffe, das Fressen in den Napf zu schmeißen. Was soll ich denn erzählen? Ich werde nie lügen und wenn es hier mal länger ruhig ist, dann ist das Leben einfach mal wieder an der Stelle, an die es gehört: an erster.

Tipp: Das ist ein Hobby. Mach dir kein Stress. Lebe und lass uns teilhaben!

Messlatten, Zahlen, Enttäuschungen

Auf Jimdo waren meine Zahlen richtig grottig. 40 Leser in der Woche war schon der Knaller.
Mit meinem Umzug zu Jimdo, meinem wachsendem Stolz und auch den wachsenden Zahlen in den Social Media Plattformen stiegen die Zahlen und damit ist man auch schneller enttäuscht, wenn die Zahlen mal nicht 3stellig sind. Aber mal ganz ehrlich, dass ist so bescheuert. Allein wenn 2 ehrliche Herzen erreicht werden, habe ich 2 Herzen als das meine in der Brust erreicht. Ich muss von diesem Blog nicht leben können. Was gehen mich diese Nummer an.
Natürlich spreche ich mich nicht davon frei, dass ich einmal im Monat in meine Statistiken schaue und nachsehe, welcher Artikel gut ankam oder mit welchen Worten nach mir gesucht wurde. Denn gerade die Suchworte stellen einen Bedarf da. Jemand hat im Internet eine Lösung finden wollen. Warum jetzt aber so viele wegen Katzenklos bei mir landen, ist mir fraglich. Besteht da noch Bedarf? Kein Ding, ich habe 2 davon hier stehen und eine Katze mit gesunder Verdauung 😉

Tipp: Sieh die Zahlen als eine nette Richtungsweisung, aber lass dich von ihnen nicht fressen. Sie sind das Hinweisschild, dass 30 km/h angebracht wären und du trotzdem 40km/h fährst 😉

Trends und Mehrwert

Immer wieder kommen Trends auf.  Hier ein Artikel, wie ich meinem Hund den einarmigen Pfotenstand bei bringe oder wie ich am besten die weißen von den grauen Haare sortieren kann. Ich kann beides nicht bieten. Vielleicht hat dieser Artikel ein bisschen Mehrwert aber naja, so richtig was lernen wirst du hier nicht. Warum auch. Dafür gibt es so viele andere Blogs, die auch ihre Berechtigung haben.

Tipp: Tischler, bleib bei deinen Leisten. Mach, was du kannst und sei ehrlich.

Sicher gibt es noch tausend Dinge, aber nächstes Jahr ist wieder ein Tag des Internets und zum Schluss dieser Rede kommt der typischte Teil, die Danksagung:

Liebes Internet,

ich danke dir, dass du mir den Freiraum gibst.

Ich danke dir, dass du mir die Menschen auf meinen Weg gebracht hast, die ich so ins Herz geschlossen habe. Die ich weg vom Internet schon treffen durfte und treffen werde. Menschen, die mir Freunde geworden sind und die ich aus meinem Leben nicht mehr lassen möchte. Tja da müsst ihr durch!
Das geht besonders raus an Nicole, Stephie und Sabrina. Aber auch an dich Sabine, ohne deine Kommentare wäre der Blog nur halb so liebevoll.

Ich danke dir, dass du meiner Frau Kater und mir ein gemeinsames Hobby geschenkt hast. Dass wir auch nach so langer Freundschaft ein gemeinsames Projekt haben können.

Ich danke dir, dass man dich zum chatten nutzen kann und ich so die Nächte damit verbringen konnte, mit meinem besten Freund und heutigem Herzensmann zu schreiben.

Danke, dass ich hier sein darf.

Deine Anika

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Von und über ausgesetzte Hunde

Immer wieder lese ich über Facebook, dass Hunde ausgesetzt worden sind oder zugelaufen.

Oder vermeindlich ausgesetzt und mitgenommen.

Aber wie gehe ich tatsächlich vor?

Ist ein Bild machen und auf Facebook posten das richtige Vorgehen?

Das sagt das Gesetz

Laut § 965-984 fallen Heim- und Haustiere (Katzen, Hund, Keintier oder landwirtschaftliche Nutztiere etc) unter das Fundrecht.

Das bedeutet, dass der jenige, der ein Tier auffindet den Fund unverzüglich dem Eigentümer oder sofern nicht identifizierbar der Fundbehörde zu melden sind. Der Findling darf auf keinen Fall einfach behalten werden.

Gefundene oder zugelaufene Tiere müssen deshalb im zuständigen Tierheim oder bei der nächsten Polizeidienststelle abgegeben werden.

Polizei und auch Tierheim nehmen in der Folge die Personalien auf-damit hat der ehrliche Finder seine Anzeigepflicht erfüllt.

Gebt ihr die Racker bei der Poliezi ab, so wird diese sie im nächsten Tierheim unterbringen.

Warum aber Polizei oder Tierheim?

Tierheime sind die erste Instanz als Sammelstellen für verloren gegangene Tiere.

Alle Halter, die einen Verlust melden, werden von den Behörden oder der Polizei an die Heim verwiesen und nicht an Facebook. Manch einer hat vielleicht kein Facebook und wird verzweifeln, wenn die Polizei und die umliegenden Heime keine Informationen haben.

Darf ich den Findling behalten?

Bei der Frage ziehe ich wieder einen Paragraphen zu Rate und zwar § 973 BGB.

Möchte der Finder das Tier behalten, so muss er eine Frist laut Gesetz von 6 Monaten abwarten, bevor er es als Eigentum erwerben kann.

Immer wieder gibt es jedoch Fälle zur Kostenminimierung, dass der Finder das Tier zunächst aufnehmen kann und, wenn sich innerhalb der 6 Monate der Besitzer nicht meldet, verbleibt es auf Wunsch beim Finder. Wird der Finder jedoch erfolgreich ermittelt, muss das Tier wieder an den Besitzer ausgehändigt werden.

Zusammenfassung

  1. Mitnehmen
  2. Terheim oder Polizei informieren
  3. Personalien abgeben
  4. Klären, ob man als Pflegestelle handeln darf
  5. Meldt sich der Besitzer innerhalb von 6 Monaten das Tier wieder abgeben

Ein ganz herzlicher Dank geht an das Tierheim Schlage, welches mir sehr beim Schreiben des Artikels geholfen hat!

Ihr fragt euch, wer der hübsche Kerl auf dem Bild ist?

Das ist Moe vom Blog Moe and Me und Nicole war so lieb, mir das Bild zur Verfügung zu stellen.

Danke!

Versicherung-ja oder nein?

Zu den vielen Fragen, die wir uns stellten, als Adgi plötzlich bei uns wohnte, gehörte auch:

Versicherung-ja oder nein? Und wenn ja, welche ist die Richtige?

Aus gegebenem Anlass möchte ich euch heute ein paar Antworten geben.

Wir brauchten eine Weile, bis wir uns entschieden haben, zu lange.

Kurz nach dem Tag, an dem eine Versicherung gewirkt hätte, wir aber noch am Überlegen waren, schnitt Adgi sich die Pfote auf. Und wir haben die Kosten allein getragen.

Das stand zur Auswahl

Wir schwankten zwischen folgenden Möglichkeiten:

  • Komplettschutz (wie eine Krankenversicherung bei uns Menschen)
  • eine reine OP-Versicherung
  • eine OP-Versichung inkl. Vor- und Nachsorge

Ohne eigene Hundeerfahrungen war uns nicht geläufig, was bei einem Hund an Kosten kommt.

Wir fragten ein paar Hundebesitzer aus, um uns ein Urteil zu bilden und kamen zu folgendem Ergebnis:

Ein Hund, der an keinerlei spezieller Erkrankung wir HD oder Diabetes leidet, geht nur zum Arzt für die Vorsorgeuntersuchung und die jährlichen Impfungen, sowie in Notfällen. Flohmittel und Zecken etc stehen dabei nicht im Verhältnis und außer Frage.

Bei den ersten Untersuchungen kamen bei Adgi keinerlei Erkrankungen zum Vorschein, kerngesunder Kerl eben.

1 raus, 2 bleiben

Damit war die Komplettversicherung raus.

Bei den anderen beiden war folgendes das Zünglein an der Waage:

Die OP an sich ist das eine, aber dazu gehören immer Medikamte, Narkose, Röntgenbilder, Verbandswechsel etc. Kleinvieh macht auch Mist. Und nach der Pfotenverletzung war genau das,  was an den Geldbeutel ging.

Unsere Entscheidung getroffen, aber wie?

Für uns kamen zwei Anbieter in Frage: Uelzener und Agila

Wir haben hier auf folgendes geachtet:

  • Preis/Leistung (über eine reine Pro- und Kontraliste)
  • Deckungssumme
  • Testberichte
  • Bearbeitungsweise

Kleiner Tipp am Rande: achtet immer darauf, wie die Altersbeschränkungen und Vorgeschichtenbewertung ist!

In der Regel wird die Versicherung teurer, je älter das Tier ist oder, welche Befunde bereits vorliegen.

Solltet ihr also noch planende Zukunftshundehalter sein, dann versichert von Anfang an und wartet nicht ab, wie es so wird oder schiebt es nach hinten. Wichtig ist auch, dass je älter das Tier ist, der Prozentsatz der Erstattung sinkt, lest immer das Kleingedruckte.

Die  Uelzener zum Beispiel übernimmt bei Abschluss der Versicherung nach dem fünften Lebensjahr nur noch 80% statt 100%.

Achtet auch auf die Laufzeiten. Endet die Versichung mit einem bestimmten Alter oder erst nach dem Gehen über die Regenbogenbrücke?

Bei unkastrierten Hunden, mit dem Vorsatz der Kastration/Sterilisation könnt ihr auch schauen, ob das in der Versichung anteilig aufgenommen ist und bis zu welchen Alter.

Welche Erkrankungen sind ausgeschlossen? Zum Beispiel werden Erbkrankheiten wie HD oder angeborene Erkrankungen wie Gaumenspalten oft ausgesschlossen.

Hat die Versicherung eine Auflistung der Tierärzte oder habt ihr freie Tierarztwahl? Dabei könnt ihr auch mit eurem Arzt des Vertrauens reden.

Wie läuft die Abrechnung? Vorkasse oder kann der Arzt direkt mit der Krankenkasse abrechnen?

Wir mussten bei der letzten Untersuchung knapp 400,00 Euro auf den Tisch legen, ich habe das Geld nicht in jeder Lebenslage zur Verfügung und kann sie einfach mal beim Tierarzt lassen. Da macht sich eine Direktabrechnung in vielen Fällen einfacher und ohne die Sorge um das Geld, könnt ihr euch ausnahmslos um den Hund kümmern.

Gibt es Ausnahmen bei den Medikamenten? Ihr kennt das von der eigenen Krankenkasse. Manches ist Zuzahlungspflichtig und anderes nicht. Das geht sogar bis zu den Verbänden, die Krankenhäuser verwenden…

Ausnahme der Hunderasse? Leider sind Listen, auf den steht, welcher Hund ein Monster ist und welcher nicht immer noch aktuell und teilweise kosten diese Hunde mit (als wäre die höhere Steuer nicht genug)

Kombiversicherung. Manchmal könnt ihr die Haftpflichtversicherung  mit der Krankenversicherung kombinieren und so sparen.

Erfahrungsbericht

Wir haben uns am Ende für die AGILA OP-Kostenschutz Exklusiv entschieden.

Warum? Weil die unbegrenzt die Kosten übernehmen und 50% des Rücktransportes aus dem Ausland tragen und, weil unser Tierarzt diese empfohlen hat. Denn die Bearbeitung ist schnell und unkompliziert.

Unsere Eckdaten:

  • Mischling Dobermann/Golden Retriever, groß
  • Alter Hundes: 23.08.2013
  • Alter des Eintritts: 8 Monate
  • aktuelle monatliche Kosten:20,90 Euro                                                                                             
  • (steigt in nächster Alterklasse ab 3 Jahren auf 21,90 Euro, letzter Anstieg nach dem 5ten Geburtstag auf 27,90 Euro)

Bisher hatten wir keinen Versicherungsfall. Bis letzte Woche.

Ich hatte ja in dem Artikel „Zeit zwischen Angst und Hoffnung“ schon ein bisschen geschrieben.

Wir haben nun die Arztrechnung eingereicht, obwohl es eine OP-Schutz ist, haben wir auch die Laborrechnung mit eingereicht.

Die Einreichung geht schnell und einfach über die AGILA Homepage.

Ihr müsst lediglich die Grunddaten der Versicherung eingeben, die Einzelauftsellung abtippen und die Rechnung als Scan einreichen.

Es wird versprochen, dass die Bearbeitung innerhalb von 8 Stunden vorgenommen wird. Das kann ich nicht beurteilen, da ich den Antrag am Samstagabend gestellt habe.

Vor lauter Schreck habe ich vergessen, den Tierarzt direkt darauf anzusprechen.

Am Montag kam um 13:54 Uhr, dass die Rechnung angekommen ist und bearbeitet wird.

Um 14:20 Uhr kam dann schon die Benachrichtigung: Sie übernehmen die Kosten restlos.

Das bedeutet, dass nicht nur die Biopsie, was als OP zählt übernommen wird, sondern auch Labor (was der größte Posten ist), Narkose, Medikemante und sogar Röntgen.

Ihr seht also, dass eine Versicherung durchaus Sinn macht. Denn ein Betrag von 20,00 Euro im Monat ist in der Regel leichter zu verkraften, als 400,00 Euro auf Schlag oder sogar mehr. Denn, wenn gleich was festgestellt worden wäre, wäre die Rechnung viel, viel höher.

Man kann zwar auch so monatlich den Betrag X bei Seite legen, aber, wenn ich Adgi zum Beispiel man abgebe, weil wir im Urlaub sind oder oder oder und gebe einfach die Versicherungsunterlagen mit und kann sagen, dass es keine Grenze gibt, wenn was passieren sollte.

Es ist für mich mein Fallschirm in der Not.