[MiDoggy Blogparade] Insidertipps: Wo sich der Urlaub 2018 lohnt_Teil 2 Ostseeküste rund um Rostock

Am Freitag habe ich schon erzählt, wo sich der Urlaub in Nordfriesland lohnt. Heute möchte ich dir im Rahmen der MiDoggy Parade meine Heimat ans Herz legen. Denn ich wohne mitten in einer Touristenregion, um mich herum die Seebäder Warnemünde, Kühlungsborn und Heiligendamm-richtig, da war doch dieser G8 Gipfel.

Nun, die Strandbäder, die im Sommer maßlos überfüllt sind kannst du selber googeln. Hier geht es ja um Insidertipps. Also los gehts…

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[MiDoggy Blogparade] Insidertipps: Wo sich der Urlaub 2018 lohnt_Teil 1 Nordfriesland

Urlaub. Eins meiner liebsten Themen. Wahrscheinlich, weil ich diesen nicht nur privat, sondern auch beruflich planen darf.
Auf Arbeit gehts um die großen Fernziele, die ganze Welt und die perfekte Erholung. So sehr ich diese Art von Urlaub auch mag, umso mehr mag ich die Abwechslung im privaten Umfeld.

Nach einem wunderbaren Mittelmeerurlaub in 2017 verschlägt es uns dieses Jahr wieder an die Nordsee. Ich habe schreckliches Heimweh. Denn seit meinem 3. Lebensjahr machen wir bei Niebüll auf einem Bauernhof Urlaub und dieses Jahr fährt endlich eine neue Generation bei uns mit. <3

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[Tag der Komplimente] Eine verrückte Sammlung

Komplimente. Jeder hat sie gern. Jeder braucht sie und man verteilt sie viel zu selten.
Es gibt unterschiedliche Arten, die ernst gemeinten, die dahin gesagten und die daneben gegangenen. Heute ist der Tag der Komplimente und wann, wenn nicht heute ist es an der Zeit, euch mal die verrücktesten Komplimente zu sammeln, die man als Hundehalter bekommt und da gibt es eine Menge!

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[MiDoggy Blogparade] Alle unter einem Dach-So klappt die tierische WG

Julia und Lola haben ein neues Motto ausgerufen und das hat bei mir direkt einen Sturm der Liebe-Trailer-ähnlichen Film im Kopfkino ausgelöst.
Wenn man mich fragt, dann stell ich mir immer vor, wie Scar in Zeitlupe den Kopf in die Kamera schwenkt, Adgi erst powervoll über einen Acker rennt und dann direkt auf sein Gesicht geschwenkt wird und er langsam von unten nach oben schaut….aber genug davon.

Wer lebt also mit uns in der WG

Nun, zum einen haben wir Scar. Er ist hier der Hausherr. Die Diva. Der Platzhirsch. Das Trampeltier. Der Im-Weg-Steher und in-die-Beine-Hacker.

Der Tiger wird dieses Jahr schon 6 Jahre bei uns leben, genauer gesagt im November. Sein Einleben war recht einfach. Geholt haben wir ihn an einem Freitag. Michael war Zuhause und hat sich um ihn gekümmert. Die ganze Heimfahrt hat er nicht zurück geschaut oder auch nur einen Mucks gesagt. Genauso war auch sein Einleben bei uns. Kein Verstecken unter dem Sofa und auch keine Fressverweigerung.
Seither ist er mit uns schon 2 mal umgezogen und scheint jetzt im Haus auch erst richtig angekommen und aufgelebt zu sein.

Tiger

Adgi wohnt seit Januar schon 3 Jahre bei uns, also fast 4 Jahre und ich habe keine Ahnung, wo die Zeit geblieben ist. Sein Einzug war ein bisschen holpriger. Aber die Geschichte kennst du ja schon. Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht. Aber unser Motto war: Hund rein. Tür zu. Hund da. Für immer.
Die ersten Tage und Nächte wurde sich ordentlich geprügelt. So doll, dass die Nachbarn unter uns mit dem Besen an die Decke gehauen haben. Immer und immer wieder.

Michael und ich sind schon 6 Jahre zusammen und wohnen irgendwie schon immer zusammen. So einen typischen Zeitplan hatten wir nicht, denn wir waren vorher beste Freunde und er Soldat mit Zimmer in der Kaserne und einer Stationierung weit weg von mir. Wir haben uns nie Gedanken gemacht, gemeinsam Tiere zu adoptieren. Und wir haben nie ausgemacht, ob mein oder dein.

Adgi

Welche Regeln gibt es bei uns

Nun, das Wort „Regeln“ klingt immer so hart. Deswegen mag ich das nicht wirklich nutzen. Außerdem brechen wir so ziemlich jede Regel immer mal wieder und das macht sie alle zur Ausnahme von der Regel.

1.Keiner darf ins Bett.

Nachts schlafen beide vor der Tür. Natürlich gibt es ab und an eine Ausnahme. Aber wenn man Scar mit ins Bett nimmt ist es meist eine sehr kurze Nacht. Er kommt alle paar Minuten und fasst einem ins Gesicht und leckt es ab. Und Adgi schnarcht, pupst und braucht verdammt viel Platz, denn auch sein Kopf muss auf einem Kissen liegen. Zudecken ist super, aber nicht zu lange und nicht zu doll.  Und in der Mitte muss er liegen.

2. Scar darf auf das Sofa. Adgi nicht.

Der Tiger durfte schon immer auf das Sofa und sich ankuscheln und das haben wir nicht verboten, als Adgi dazu kam.
Jaja, auch hier gibt es hin und wieder einer Ausnahme.

3. Gefressen wird gemeinsam

Beide haben ihr Näpfe nebeneinander in der Küche stehen. Sie bekommen gleichzeitig Fressen und auch das Gleiche. Nun, jeder sein eigenes Trockenfutter, aber alles was extra ist, bekommen beide.
Da Adgi nur bei „Guten Appetit“ beginnt, darf Scar anfangen und dann bekommt Adgi sein Signal. Ansonsten wartet Scar, bis Adgi fertig ist. Keiner darf dem anderen das Fressen klauen.

4. Wer den anderen beim Kuscheln verjagt darf nicht mehr mitkuscheln

Eine Zeit lang hat Adgi Scar imer verjagt, wenn wir alle 4 gekuschelt haben, das sind die Ausnahmen, in den Adgi auch auf das Sofa darf. Vertreibt er Scar, muss auch er gehen. Alle oder keiner. Naja, zumindet von den Tieren.

5. Kein ist dein, kein ist mein

Aus Spaß werfen wir uns das schon gern mal vor und ja, vielleicht ist Scar mehr so mein Kater. Aber bei der Erziehung, Tierarzt und Problemen gibt es das Thema nicht.

6. Vorne Michas, hinten Anika

Ich kann es nicht ab Kotze aufzuwischen. Pfui bäh!
Dafür kann Micha es nicht ab, Kacke aufzuwischen (wenn sie nicht grad draußen ist).
Solch eine Regel ist wirklich hilfreich, sobald ein Missgeschick passiert ist.

7. Micha macht das Katzenklo und ich sauge die Haare ab

Anfangs haben wir das so gemacht, dass der das Klo gemacht hat, der gerade dran gedacht hat. Was dazu geführt hat, dass es manchmal gar nicht gemacht worden ist oder zwei mal am Tag.
Eine Aufteilung macht wirklich Sinn, denn diese eine Person weiß dann einfach bescheid, wann das Klo dran ist und vorallem, wann etwas am Klo komisch ist. Zu viel oder gar kein Urin zum Beispiel.

8. Wer später aus dem Haus muss, geht mit Adgi die Morgenrunde

Das ist wirklich praktisch, denn so kann auch der ein bisschen mehr Schlaf bekommen, der eher raus muss. Und falls der erste verschläft, kann er sich auf den zweiten verlassen.

9. Beide Tiere gehören zu unserem Leben, sind aber nicht unser Leben

Sie gehören zu uns, wie ich zu Micha gehöre und wie er an meine Seite gehört. Und doch kann geht jeder seiner Wege, wenn es sein Weg im Leben ist. Am Ende treffen wir uns wieder. So ist es auch mit den Tieren. Beide Tiere gehören zu uns und doch fahren wir mal ohne sie in den Urlaub und Adgi kann sich allein in sein Zimmer legen oder beim Gassigehen seiner Nase folgen (natürlich nicht weglaufen!)
Und trotz dessen, dass wir beide ohne jede Bedingung lieben, fahren wir ohne sie in den Urlaub und ja, wir genießen die Zeit dann auch noch.

Micha und ich.

Sind diese Regel Gesetz?

Nein, das Leben spielt nach seinen eigenen Regeln. Es wird ganz sicher nicht in diesem Gefüge bleiben und so wird jedes neue Familienmitglied auch die Regeln verschieben. Ganz egal wie viele Beine das neue Mitglied hat.

Regeln werden entfallen, neue werden entstehen. Und zwar für jeden und so hat auch jeder hier das Recht neue Regeln anzufordern, für ihre Einhaltung zu sorgen und sie zu ändern.
Gleichberechtigung gilt hier für alle. Für die 4, genauso wie wir 2 Beiner.

Und irgendwie macht das ja auch unsere WG so spannend und so verrückt, wie sie ist.
Alle die, die uns kennen sagen immer, dass wir alle gleich bescheuert sind.
Vielleicht ist auch genau das das Geheimnis.

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[MiDoogy Blogparade] Hund im Bett- ja oder nein?

Der Hund im Bett? Eine Frage, die regelmäßig der Stein des Anstoßes für Grundsatzdiskussionen ist. Schon seit dem ersten Tag schwirrt sie wie eine dunkle Wolke über uns. Lange haben wir sie unter uns diskutiert und dann auch nach außen getragen. Wie machen das andere, erfahrene Hundehalter und wie ist es für den Hund richtig?
Wir nehmen die Frage von Julia und Lola auf und machen uns für MiDoggy Gedanken.

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