Tag des Knuddelns trifft auf Tag der Jogginghose

Zwei coole Welttage an einem Tag? Folter! Aber zum Gück gehöre ich zu der unsportlichen Fraktion, was nicht nur mit dem Baby zu tun hat, sondern einfach ein Fakt ist. Das ist auch der Grund, weswegen bei mir die zwei Tage perfekt zusammen passen. Denn bei mir sind Jogginghosen ausschließlich zum Kuscheln da.
Und zum Spazierengehen mit Adgi. Denn wir sind meist auf Wald und Wiesen unterwegs und da ist viel zu schade eine gute Hose anzuziehen. Modisch chic wirst du mich im Dorf wohl nie sehen, oder wenn du zu Besuch kommst.
Schlauerweise haben wir unseren Freunden schon beigebracht in Jogger zu kommen oder zumindest eine mitzubringen.

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Gebackene Katze-ein Kamin als Heiligtum

Es knistert, es knackt. Er macht das Haus zu einem Zuhause und lässt den Sturm und Regen vor der Tür. Er läutet den Feierabend ein und eine sanfte Wärme erfüllt das Haus. Die Schokolade schmilzt im Naschischrank und Micha streift sich grummelnd die Socken vor Wärme von den Füßen. (Bäh!) Dann beginnt die schönste Zeit des Jahres: die Kaminzeit.

Während andere über das Wetter fluchen blüht mein Winterherz auf. Ich freue mich über die ersten Stürme und kann den Tag kaum abwarten,an dem ich das erste mal einen Streichholz in den Kamin halten darf. Obwohl ich im Sommer geboren bin, schätze ich die mauschigen Herbsttage doch mehr. Es hat immer so eine familiäre  Gemütlichkeit, wenn wir uns alle im Wohnzimmer zusammenfinden und den Abend bei einem Film, einer Serie oder einem Buch verbringen. Adgi liegt meist lang ausgestreckt auf seinem Teppich.

Es gibt einen, der den Kamin mehr liebt als ich.

Ich werde immer den Gedanken nicht los, dass ich mal bei einer Doku über Katzenhaltung gesehen habe, dass man Katzen immer 3 Ebenen zum Leben zur Verfügung stellen soll.
Nun, Scar lebt auf 2. Boden und Fensterbank. Letzters nur, wenn unter der Fensterbank eine Heizung ist.

Wenn der Kamin jedoch an ist, lebt Scar ausschließlich auf einer Ebene: dem Fußboden vor dem Kamin.

Durch die Wärme wird auch der Boden wunderbar warm und Scar legt sich ausgestreckt direkt davor. Manchmal müssen wir ihn ein Stück „wegräumen“, weil er super heiß wird.
Anfangs hat er noch aufgeschaut, als wir nachlegten, jetzt macht er sich nicht mal mehr die Mühe ein Auge zu öffnen.

Katze beim genüsslichen Backen

Wenn er da so liegt und schläft, grunzt er die letzte Luft aus seinen Lungen und schmilzt dahin. Und das meine ich wortwörtlich. Er wird immer platter und platter und platter. Und jedes mal erwarte ich, dass er sich verflüssigt, das Fett ausläuft (und da ist genug, was auslaufen kann) und ich endlich ein neues flauschiges Kopfkissen bekomme. Katzenfell soll ja heilend sein.

Er nimmt beträchtliche Ähnlichkeiten zu einer Kegelrobbe ein. Vorallem wenn sich seinen Wanst putzt.
Wenn wir ihn dann auslachen ist er stundenlang beleidigt mit uns. Ebenso, wenn wir den Kamin nicht anmachen. Darauf steht sowieso Donnergrollen und Steinwurf.

Wie du deine Katze richtig backst

Und da du kein Blog mehr bist, wenn du kein Mehrwert oder (achtung Wortspiel) Nährwert hast, hier ein Rezept:

  1. Bau einen Kamin ein.
  2. Kaufe Holz und Kohle ein.
  3. Kaufe eine Katze.
  4. Lass die Heizung aus.
  5. Mach den Kamin an und lass ihn so richtig warm werden.
  6. Zeig deiner fettgefütterten Katze, wie schön die Wärme ist.
  7. Warte.

Das gute an dem Katzenbackrezept ist übrigens, dass sich so eine Katze von ganz allein backt. Sie machen dabei auch so Geräusche, die klingen, als würde ein Indianer über dich hereinfallen.

Fertig ist die Backkatze, wenn sie, wie schon geschrieben, anfangen auszusehen wie Kegelrobben.

Nun wünsche ich dir ganz viel Spaß und alternativ kannst du die Katze auch als biologisch gerechtes Kirschkernkissen nutzen.


Und wenn du jetzt den Sarkasmus nicht verstanden hast: OH MEIN GOTT! BACK DEINE KATZE BLOß NICHT!!!!!

Vom Hellsehen und getreten werden

Viele kennen die Neuigkeiten schon, andere haben es sich bei dem Satz vom Babybrei bei unserem Futteraustritt schon gedacht: wir bekommen ein Baby. Im März wird unser Rudel perfekt.

Die meisten Fragen mich, wie die Tiere reagiert haben und da beide einfach einmalig reagiert haben, möchte ich davon berichten.

Adgi- immer der Nase nach

Micha war schnell klar, dass ich schwanger bin. Ich habe den Gedanken weit von mir geschoben. Sehr weit. Das bisschen Übelkeit und die Müdigkeit…einfach überarbeitet dachte ich mir. Gut, dass ich auf dem Hurricane so müde war, dass ich mich allein hingelegt habe hätte mir auch zu Denken geben können. Aber hinterher ist man ja bekanntlich immer schlauer.

Auch, wenn der Test schon bereit lag weigerte ich mich. Doch dann stand Adgi eines Morgens vor mir. Sah mich an, steckte die Schnute zwischen meine Beine (jeder der Adgi kennt, weiß wie ich das meine), zog sie wieder hervor, nieste und schaute mir tief in die Augen. Da war dann der Test auch überflüssig, trotzdem machte ich ihn und siehe da:positiv.

Nun begann die Zeit des Zitterns, denn man sagt, die ersten 12 Wochen sind am gefährlichsten, dass das kleine Wunder doch nicht seinen Platzz einnehmen möchte.

Scar-dein ist mein ganzes Herz

Zwischen Woche 7 und 8 wird aus einem Haufen Zellen ein richtiges Leben: das Herz beginnt zu schlagen.

In der ganzen Zeit war ich super müde und legte mich jeden Nachmittag auf das Bett und las eine Stunde. Jeden Nachmittag hat Scar sich zu mir gelegt und auf mich aufgepasst. Die Unwissenheit war furchtbar. Hatte ich doch erst in der 10ten Woche wieder einen Termin bei meinem Arzt. Jeden Tag hoffte ich, dass das Herz loslegt.

Eines Abends legte ich mich, wie jeden Abend, auf den Rücken auf das Sofa. Scar kam dazu und kletterte behutsam auf meinen Bauch. Er legte seine Pfote dahin, wo das Wunder geschehen sollte und schnurrte. Er schnurrte so intensiv, dass ich das Gefühl hatte, das Baby zu spüren. Was reichlich unwahrscheinlich ist und auch gar nicht möglich. Aber es war einer dieser unbeschreiblichen Momente, an dem man sich sicher ist. In diesem Moment wusste ich, das Herz hat es geschafft.

Inzwischen schiebt er sich immer öfter an den Bauch. Versucht aber nicht mehr direkt drauf zu liegen, denn er hat letztens einen Hieb in den Bauch bekommen. Das fand er weniger amüsant. Ich umso mehr.

Seither weichen sie beide nicht mehr von meiner Seite. Allerdings kann ich auch nichts von Eifersucht oder ähnlichem berichten, was man in vielen Ratgebern liest. In der nächsten Zeit werde ich mal das ein oder andere erzählen,  aber keine Angst, ich werde kein Mamablog 😉

Welche Erfahrungen hast du gemacht? Hat dein Haustier auch schon mal eine Veränderung bei dir angezeigt?

[MiDoggy Blogparade] Alle unter einem Dach-So klappt die tierische WG

Julia und Lola haben ein neues Motto ausgerufen und das hat bei mir direkt einen Sturm der Liebe-Trailer-ähnlichen Film im Kopfkino ausgelöst.
Wenn man mich fragt, dann stell ich mir immer vor, wie Scar in Zeitlupe den Kopf in die Kamera schwenkt, Adgi erst powervoll über einen Acker rennt und dann direkt auf sein Gesicht geschwenkt wird und er langsam von unten nach oben schaut….aber genug davon.

Wer lebt also mit uns in der WG

Nun, zum einen haben wir Scar. Er ist hier der Hausherr. Die Diva. Der Platzhirsch. Das Trampeltier. Der Im-Weg-Steher und in-die-Beine-Hacker.

Der Tiger wird dieses Jahr schon 6 Jahre bei uns leben, genauer gesagt im November. Sein Einleben war recht einfach. Geholt haben wir ihn an einem Freitag. Michael war Zuhause und hat sich um ihn gekümmert. Die ganze Heimfahrt hat er nicht zurück geschaut oder auch nur einen Mucks gesagt. Genauso war auch sein Einleben bei uns. Kein Verstecken unter dem Sofa und auch keine Fressverweigerung.
Seither ist er mit uns schon 2 mal umgezogen und scheint jetzt im Haus auch erst richtig angekommen und aufgelebt zu sein.

Tiger

Adgi wohnt seit Januar schon 3 Jahre bei uns, also fast 4 Jahre und ich habe keine Ahnung, wo die Zeit geblieben ist. Sein Einzug war ein bisschen holpriger. Aber die Geschichte kennst du ja schon. Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht. Aber unser Motto war: Hund rein. Tür zu. Hund da. Für immer.
Die ersten Tage und Nächte wurde sich ordentlich geprügelt. So doll, dass die Nachbarn unter uns mit dem Besen an die Decke gehauen haben. Immer und immer wieder.

Michael und ich sind schon 6 Jahre zusammen und wohnen irgendwie schon immer zusammen. So einen typischen Zeitplan hatten wir nicht, denn wir waren vorher beste Freunde und er Soldat mit Zimmer in der Kaserne und einer Stationierung weit weg von mir. Wir haben uns nie Gedanken gemacht, gemeinsam Tiere zu adoptieren. Und wir haben nie ausgemacht, ob mein oder dein.

Adgi

Welche Regeln gibt es bei uns

Nun, das Wort „Regeln“ klingt immer so hart. Deswegen mag ich das nicht wirklich nutzen. Außerdem brechen wir so ziemlich jede Regel immer mal wieder und das macht sie alle zur Ausnahme von der Regel.

1.Keiner darf ins Bett.

Nachts schlafen beide vor der Tür. Natürlich gibt es ab und an eine Ausnahme. Aber wenn man Scar mit ins Bett nimmt ist es meist eine sehr kurze Nacht. Er kommt alle paar Minuten und fasst einem ins Gesicht und leckt es ab. Und Adgi schnarcht, pupst und braucht verdammt viel Platz, denn auch sein Kopf muss auf einem Kissen liegen. Zudecken ist super, aber nicht zu lange und nicht zu doll.  Und in der Mitte muss er liegen.

2. Scar darf auf das Sofa. Adgi nicht.

Der Tiger durfte schon immer auf das Sofa und sich ankuscheln und das haben wir nicht verboten, als Adgi dazu kam.
Jaja, auch hier gibt es hin und wieder einer Ausnahme.

3. Gefressen wird gemeinsam

Beide haben ihr Näpfe nebeneinander in der Küche stehen. Sie bekommen gleichzeitig Fressen und auch das Gleiche. Nun, jeder sein eigenes Trockenfutter, aber alles was extra ist, bekommen beide.
Da Adgi nur bei „Guten Appetit“ beginnt, darf Scar anfangen und dann bekommt Adgi sein Signal. Ansonsten wartet Scar, bis Adgi fertig ist. Keiner darf dem anderen das Fressen klauen.

4. Wer den anderen beim Kuscheln verjagt darf nicht mehr mitkuscheln

Eine Zeit lang hat Adgi Scar imer verjagt, wenn wir alle 4 gekuschelt haben, das sind die Ausnahmen, in den Adgi auch auf das Sofa darf. Vertreibt er Scar, muss auch er gehen. Alle oder keiner. Naja, zumindet von den Tieren.

5. Kein ist dein, kein ist mein

Aus Spaß werfen wir uns das schon gern mal vor und ja, vielleicht ist Scar mehr so mein Kater. Aber bei der Erziehung, Tierarzt und Problemen gibt es das Thema nicht.

6. Vorne Michas, hinten Anika

Ich kann es nicht ab Kotze aufzuwischen. Pfui bäh!
Dafür kann Micha es nicht ab, Kacke aufzuwischen (wenn sie nicht grad draußen ist).
Solch eine Regel ist wirklich hilfreich, sobald ein Missgeschick passiert ist.

7. Micha macht das Katzenklo und ich sauge die Haare ab

Anfangs haben wir das so gemacht, dass der das Klo gemacht hat, der gerade dran gedacht hat. Was dazu geführt hat, dass es manchmal gar nicht gemacht worden ist oder zwei mal am Tag.
Eine Aufteilung macht wirklich Sinn, denn diese eine Person weiß dann einfach bescheid, wann das Klo dran ist und vorallem, wann etwas am Klo komisch ist. Zu viel oder gar kein Urin zum Beispiel.

8. Wer später aus dem Haus muss, geht mit Adgi die Morgenrunde

Das ist wirklich praktisch, denn so kann auch der ein bisschen mehr Schlaf bekommen, der eher raus muss. Und falls der erste verschläft, kann er sich auf den zweiten verlassen.

9. Beide Tiere gehören zu unserem Leben, sind aber nicht unser Leben

Sie gehören zu uns, wie ich zu Micha gehöre und wie er an meine Seite gehört. Und doch kann geht jeder seiner Wege, wenn es sein Weg im Leben ist. Am Ende treffen wir uns wieder. So ist es auch mit den Tieren. Beide Tiere gehören zu uns und doch fahren wir mal ohne sie in den Urlaub und Adgi kann sich allein in sein Zimmer legen oder beim Gassigehen seiner Nase folgen (natürlich nicht weglaufen!)
Und trotz dessen, dass wir beide ohne jede Bedingung lieben, fahren wir ohne sie in den Urlaub und ja, wir genießen die Zeit dann auch noch.

Micha und ich.

Sind diese Regel Gesetz?

Nein, das Leben spielt nach seinen eigenen Regeln. Es wird ganz sicher nicht in diesem Gefüge bleiben und so wird jedes neue Familienmitglied auch die Regeln verschieben. Ganz egal wie viele Beine das neue Mitglied hat.

Regeln werden entfallen, neue werden entstehen. Und zwar für jeden und so hat auch jeder hier das Recht neue Regeln anzufordern, für ihre Einhaltung zu sorgen und sie zu ändern.
Gleichberechtigung gilt hier für alle. Für die 4, genauso wie wir 2 Beiner.

Und irgendwie macht das ja auch unsere WG so spannend und so verrückt, wie sie ist.
Alle die, die uns kennen sagen immer, dass wir alle gleich bescheuert sind.
Vielleicht ist auch genau das das Geheimnis.

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Das grüne Leben kann manchmal zur Gefahr werden

Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, habe ich festgestellt, dass ich gar nicht weiß, welche meiner Zimmerpflanzen für Kovu gefährlich werden können. Während Emma mein stetiger Begleiter war, hatte ich keine Pflanzen. Doch je mehr Besuch wir hatten, umso mehr wollten die Menschen, dass ich es wohnlicher habe. Somit bekam ich zum Geburtstag gleich drei Pflanzen. Eine Orchidee war unter anderem dabei und alle Pflanzen stehen dort, wo Kovu nicht ankommt. Der kleine ist aber zum perfekten Kletteraffen geworden und somit wuchs der Respekt vor den wunderschönem Grün.

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Alltagsgedanken – Winterdepression und ein bisschen Sonne

Jeder um mich herum passt sich momentan dem Wetter an. Ist es stürmisch und nass, ist die Stimmung eher gedrückt. Scheint die Sonne, ist jeder gut drauf. Kovu geht es genauso. An regnerischen Tagen kuschelt er sich in meine Jacke und schnurrt vor sich hin. Scheint jedoch die Sonne, ist der aktivste kleine Kerl. Scheinbar überträgt sich das aufs Gemüt. Wenn ich Tiere draußen beobachte, z.B. beim Gassigehen, bietet sich mir ein ähnliches Bild.

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…das neue Katzenklo von Curver

Ein MUSS für jeden Katzenbesitzer: die Katzentoilette.

Aber welche? Die Auswahl ist groß, über Eck, mit Deckel, ohne Deckel, mit Schwingtür oder ohne.

Ebenso  groß wie die Auswahl ist, ist auch die Meinungsvielfalt.

Grundsätzliches

Viele sind überzeugt von Toiletten ohne Deckel, nach dem Grundsatz, dass eine Außenkatze ja auch auf das freie Feld macht und nicht in eine Höhle geht. Grundsätzlich ist das richtig. 

Für mich kommt das aus verschiedenen Gründen nicht in Frage:

  1. der Geruch, ich gehe arbeiten und wenn ich Heim komme, dann mag ich es nicht wenn es nach frischem Geschäft riecht- der Deckel mindert das
  2. der Sand, Scar ist super im Verbutteln und schafft es, sogar aus einem Deckelklo den Sand rauszuschmeißen
  3. der Hund, Adgi frisst den Inhalt samt Sand, ohne Deckel nicht verhinderbar und er würde Scar auch stören bei seinem Geschäft
  4. der Standort, eines steht im Bad und beim Duschen würde dort der Luftfeuchtigkeitsgehalt zu hoch werden, das Zweite im Gästezimmer/Büro-ein Ort, an dem der Geruch stört

Desweiteren gilt zu beachten, dass immer zwei Toiletten mehr als Tiere im Haushalt sind gekauft werden sollten.

Eine Katze kann nicht gleichzeitig pullern und schietern. Daher ist es gut, zwei zu haben, sodass die Katze aufstehen kann und an einem anderen Ort den Rest absetzen kann.

Bei der Größe der Toilette sollte man schauen, dass die Katze sich darin drehen kann und nicht nur vorwärts rein und rückwärts raus muss. Euer Tiger muss genug Raum haben.

Die Vorgänger

Beide haben einen guten Job gemacht, aber wie ihr seht, liegt ringsherum Sand.

Scar nutzt beide ausgesprochen gut.

Allerdings sind wir träge beim Saubermachen und bei beiden muss der Deckel abgemacht werden. Das linke an vier Laschen und das rechte an drei Laschen. Beides ist sehr laut und sehr unhandlich. Das macht Katzenkloausschaufeln immer zur Strafaufgabe. Was besseres muss her.

 

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Die Nachfolger

Wir haben uns bei Fressnapf für die Curver petlife Litter Box entschieden.

Preis 39.99€ und auch in anderen Farben erhältlich. Unsere Wahl fiel auf klassisch schwarz.

Von Außen sieht sie aus wie eine Transportbox. Das macht sie schon zu einem Hingucker-zumal wie schon erwähnt ein Klo im Büro steht.

Es ist aus gut verarbeitetem Plastik (100% Polypropylen) in Flechtoptik in den Maßen (BxTxH): ca. 38,50 x 51 x 39,50cm.

Die Wanne kann man ganz einfach zum Reinigen rausziehen-ein Abbauen des Deckels, der durch zwei Klemmen gehalten wird, ist nicht nötig.

Links seht ihr die Abstreifmatte für Katzenpfoten. Wir werden beides Probieren, das drinnen lassen und die Matte davor legen.

Die Besonderheit

In der Klappe auf der Toilette ist zum einen ein Aktivkohlefilter beigelegt, sowie eine Streuschaufel in praktischer Halterung.

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Scars Meinung

Scar hatte von Anfang an großes Interesse. Er passt sehr gut hinein und nimmt sie gut an.

Anfangs hatte er Panik, dass wir verreisen werden aber er hat es schnell als Toilette anerkannt und nutzt sie.

Sie macht einen sehr stabilen uns robusten Eindruck und wirkt einladend, denn die Toilettentür ist leicht in der Verankerung und so kann die Katze leicht hineingleiten.

Im Langzeittest können wir mehr berichten und wir werden es genau untersuchen.

Erster Verschleis, erste Mängel oder eine Lobeshymne auf die Toilette- ich hoffe auf letzteres.

 

Bei diesem Test handelt es sich um ein selbstgekauftes Produkt.

Unter die Haut

Mit 12 ging es mir schlecht.

Die Krankheit? Oh ganz schlimme Sache: ich hatte Pubertät.

Meine letzte Katze wurde mir geklaut und so bekam ich eine neue. Ein vierfarbiges Katzenbaby.

Benannt habe ich sie nach Paula aus GZSZ-die, die mit John zusammen kam, später blaue Haare hatte und dann mit Ihrer Freundin aus der Serie verschwand.

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