Geocaching

Geocaching. Was ist das eigentlich?

Kurz und knapp gesagt ist das eine Schatzsuche nach GPS.
Das geht per App aber auch mit gesonderten Geräten.
Die Caches sind von jemandem (meist Privatpersonen) in wasserdichten Behältern versteckt und der Ablageort ist mit dem dazu gehörigen Koordinaten eingespielt. Du ziehst also los und läufst immer dem GPS nach und dann heißt es suchen.
Vor Ort findest du in der Regel ein Behältnis mit einem Logbuch, in das du dich mit Namen, Datum und Uhrzeit einträgst. Danach legst du es wieder zurück und gibst dem nächsten die Chance den Schatz zu bergen.

Wichtig: Lass dich nicht beobachten und melde dem Besitzer des Caches unbedingt, wenn etwas nicht gut ist. Gerade, wenn du mit Apps auf Tour bist ist das ganz einfach, denn in den Apps musst du den Cache loggen, sprich als gefunden markieren und kannst dann einen Kommentar hinterlassen.

Wir sind mit der App von Geocaching.com unterwegs und haben uns für das kostenpflichtige Jahresabo entschieden, da uns so alle Caches unbegrenzt angezeigt werden.

Warum das hier in einem Tierblog so einen Teil einnimmt?

Weil man so überall die tollsten Hunderunden findet!
Nicht jeden Tag hat man Lust mit dem Hund lange Touren zu laufen, Geocaching
jedoch lockt einen raus. Denn nur einen Cache zu suchen macht keinen
Spaß und deswegen werden die Routen immer größer.

Hier findest du nun eine kleine Auflistung unserer Touren:

Komm mit in unseren Alltag