Geocaching: Eine Tour für Anfänger

Wir waren wieder unterwegs- Geocaching stand auf dem Sonntagsplan.

Michael hatte 3 Caches rausgesucht, die wir heute mal mit dem Fahrrad suchen wollten. Also hieß es kurz nach dem Mittag: Drahtesel satteln, Kamera einpacken und Hund antütteln.

Der für mich schönste Ort im Hütter Wohld sind die aneinander gereihten Teiche, die mal einem Fischer gehörten. Wie eine Perlenkette sind sie aufgereiht. Normalerweise führt uns der Weg links herum, heute rechts herum.

Ein bisschen Gefühl von Winter….
Wird euch auch immer schwindelig, wenn ihr nach oben schaut und die Bäume so wiegen?!

Nummer 1

Der erste Cache war leicht zu finden und ist, wie ich finde ein echter Einsteigercache für den Sonntagsspaziergang. Er ist auch noch recht neu, aus dem Februar 2016. Wenn du also mal auf einem kleinen Spaziergang durch den Wald bist, dann such dir den Cache „Summ, Summ, Summ“

Nummer 2

Hier führte uns der Weg weiter an den Seen entlang.

Mit dem Rad wurde es hier schon beschwerlicher. Naja gut, wenn du ein Cityrad hast, wie ich. Aber es ist lila und hat Blumen drauf!
Michi hat mit seinem Mountainbike viel Spaß gehabt.
Der Cache Nummer 2 war ein traumhafter Ort. Bäume, die unter ihren Wurzeln Höhlen haben und damit Zuhause bieten. Alles ist bemoost und sah einfach einladend aus. Ich habe mich kaum satt sehen können. Am liebsten hätte ich ein Buch ausgepackt und wäre dort sitzen geblieben.
Hier suchen Leute schon 31.10.2015  und tragen sich ein. Tja und jetzt auch wir.

Nein, nicht das Versteck, aber wer hier wohl wohnt?

Nummer 3

kurze Pause….

Hier hat unser GPS schon wieder ein bisschen mit uns gespielt.
Wo immer wir uns hindrehten, waren es mal 5 und mal 10 Meter. Immer in einer anderen Richtung. Inzwischen hatte ich das Fahren aufgegeben und geschoben. Am Ende habe ich mit Michi getauscht, weil wir die Räder ein Stück tragen mussten.
Hier mussten wir einen Abhang runter, das habe ich Michi machen lassen. Denn am Ende war Wasser und mir nicht Baden. Hier ging die Suche schon im Juli 2009 los. Und wieder dachte ich: Verrückt, wie lange diese Dinger überleben!

Unser Weg führte uns weiter nach Ivendorf und dann immer am Wald entlang wieder nach Hause, sodass wir an den Bahnschienen entlang wieder in bekanntere Gefilde kamen.
Also die grobe Richtung für unsere Tour: Durch den Wald von Parkentin nach Ivendorf. Die genaue Route und die Caches musst du selber rausfinden, denn wir wollen nicht zu sehr spoilern!

Besagte „Brücke“
Ich lass das unkommentiert…

Am Ende waren wir wieder 2 Stunden unterwegs, waren auf einem gefrorenen See, haben die Räder über eine schmale „Brücke“ getragen, haben 5 Hunde getroffen-von denen keiner spielen durfte und Adgi war 2 Mal weg, wobei bei einem mal ein Reh aufschreckte aber Adgi sich schnell wieder abrufen ließ.

P.S. Die besagte eingepackte Kamera war ja schön und gut, allerdings steckte die SD Karte noch in meinem Laptop. Typisch Anika.

Wer da wohl wohnt?
Komm mit in unseren Alltag

3
Hinterlasse einen Kommentar

3 Kommentar Themen
0 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
2 Kommentatoren
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Sehr spannend finde ich das und staune, dass die Caches so lange überleben und fortgeschrieben werden. Toll.

Viele liebe Grüße
Sabine mit Socke

Geocaching wollten wir auch schon immer mal machen 🙂
Allerdings möchte ich Deco und Pippa vorher auf die kleinen Filmdöschen konditionieren, damit sie mir wirklich zielsicher helfen können 🙂

Das mit der Speicherkarte kenne ich zu gut *an die Stirn hau*

Wuff, Deco und Pippa mit Frauchen Carola

[…] man den ganzen tag im Märchenwald verbringen und super Geocachen. Schau mal hier sind in ein paar Eindrücken von unseren Touren durch den […]