Elementare Fragen

Es gibt so Dinge, die ich mich jeden Tag wieder frage. Das sind elementare Fragen. Fragen, auf die ich so furchtbar gern eine Antwort hätte. Wenn ich diese Fragen aber bei Google eingeben würde, könnte man damit einen ganzen Beitrag füllen, wie Nicole es letztens gemacht hat.
Es sind Fragen, die vielleicht ganz einfach zu beantworten sind, wenn du die Antwort weißt, dann freu ich mich auf diese in den Kommentaren.

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Wenn Stolz das Herz erfüllt

Manchmal, nein eigentlich meistens, traue ich Adgi zu wenig zu. Ich mache mir das Leben mit ihm leicht und gehe vielen aus dem Weg, was auch nur im Ansatz kompliziert werden würde.
Das ist mir aufgefallen, als ich mich mit Sabine und Socke in einem Cafe wiedergefunden habe und Adgi sich toll benommen hat. Und es ist mir gerade kürzlich wieder aufgefallen. Mit Angst los, mit Stolz nach Hause.

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Let´s talk about: Minirunden und Nullbockmomente

Der erste Beitrag einer Reihe, für die erstmal 12 angesetzt ist. Jeden Monat werde mich hier einem Thema stellen, dass jeder Tierbesitzer kennt, aber nicht gern offen aussspricht. Du kannst mitbestimmen, schick dazu einfach eine Mail an warnowtatzen@gmx.de oder kommentiere unter den Let´s talk about Beiträgen.

Starten wird die Reihe nun damit, dass ich hiermit folgende Wahrheit an den Tag befördere:

Manchmal gehe ich mit Adgi nur knapp vor die Tür.

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[MiDoggy Blogparade] Insidertipps: Wo sich der Urlaub 2018 lohnt_Teil 2 Ostseeküste rund um Rostock

Am Freitag habe ich schon erzählt, wo sich der Urlaub in Nordfriesland lohnt. Heute möchte ich dir im Rahmen der MiDoggy Parade meine Heimat ans Herz legen. Denn ich wohne mitten in einer Touristenregion, um mich herum die Seebäder Warnemünde, Kühlungsborn und Heiligendamm-richtig, da war doch dieser G8 Gipfel.

Nun, die Strandbäder, die im Sommer maßlos überfüllt sind kannst du selber googeln. Hier geht es ja um Insidertipps. Also los gehts…

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[Tag der Komplimente] Eine verrückte Sammlung

Komplimente. Jeder hat sie gern. Jeder braucht sie und man verteilt sie viel zu selten.
Es gibt unterschiedliche Arten, die ernst gemeinten, die dahin gesagten und die daneben gegangenen. Heute ist der Tag der Komplimente und wann, wenn nicht heute ist es an der Zeit, euch mal die verrücktesten Komplimente zu sammeln, die man als Hundehalter bekommt und da gibt es eine Menge!

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Mein Haus, die Todesfalle

Immer wieder hört man: die meisten Unfälle passieren im Haushalt, wirhaben faktisch tausende Todesfallen im eigenen Haus. Und genauso viele Berichte liest man, wie man Häuser Kindersicher, Einbruchssicher, Haustiersicher und generell tausendmal sicherer machen kann.
Gerade wurde ich wieder darauf hingewiesen, dass man Katzen kein Halsband ummachen soll, weil auch unsicher. Darauf reagierte ich damit, dass ja auch angekippte Fenster gefährlich sind und bei diesem Gedankengang ließ ich meinen Blick durch den Raum schweifen und mir fielen so viele Todesfallen auf. Hier mal ein paar davon, denen ich meine Tiere aussetze…und die sie überleben. Bisweilen.

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Mystery Blogger Award Teil 3

Eine längst überfällige Nomierung zum Mystery Blogger Award habe ich noch offen und sie geht mir nicht aus dem Kopf. Was zum einen daran liegt, dass die Nominierung in meinem Notizbuch für den Blog mitwandert und zum anderen, dass die Fragen von der lieben Sandra kommen und ich doch versprochen habe die Fragen zu beantworten.

Du kannst alles hier noch mal nachlesen und die Geheimnisse, die man sich über sich preisgeben soll aus Teil 1 und Teil 2 nachstöbern.
Hier behalten wir jetzt aber alles für uns *ätsch*

Die Fragen.

Welches Buch schmückt grade deinen Nachtisch?

Outlander Band 4 und ich muss es echt langsam lesen, weil wir Staffel 3 schauen und ich sonst immer so mega verwirrt bin und Micha immer alles erzählen will und er dann genervt ist, wenn ich die ganze Zeit sage: „Merk dies!“ oder „Oh, daaaaaaaaas ist super wichtig!“

Und weil ich mich so bremsen muss, lese ich gern sinnloses dazwischen, also irgendwas, was einen nicht beschäftigt und selten länger als eine Woche dauert. Dazu gehören für mich die Bänder der Reihe „Paper Princess“ und auch „Shades of Grey“ habe ich so gelesen. Gerade ist das Buch dazwischen „Grey“ von E.L. James. Verflucht sei der Tolino und eBook Sonderangebote!!! Dieses ganze Ding, dass man einfach mehrere Bücher mit sich rumschleppen kann macht mich schier närrisch.

Hab ich jetzt eigentlich jemanden enttäuscht, dass ich durchaus Ramsch lese? =)

Kannst du dich auf Fotos leiden?

Meistens nicht, nein. Aber ich mag mich auch nicht im Spiegel.
Das war schon immer so und deswegen habe ich letztes Jahr endlich angefangen das zu ändern. Und dann wurde ich schwanger und alles Abnehmen hinfällig. Dafür mag ich mich jetzt. Auch komisch, was?
Aber Bilder mach ich lieber von anderen und wenn vor mir, ja, dann bin ich ein Filterjunkie. Wurde vielleicht schon mal bei Instagram gemerkt. Ich bewundere ja auch immer, die so Livestreams mit sich machen oder pausenlos in den Instagramstorys in die Kamera sabbeln.

Stellst du selber was für deinen Hund her (Nähen, Flechten, Stricken, Häkeln, Basteln)?

Naja, herstellen ist zu viel gesagt. Ich versuche mich in den verschiedensten Dingen. Ich habe schon Leckerlibeutel genäht und aus einem Handtuch ein Cape.
Aber mehr Nähen ist für dieses Jahr der Plan, es kommt ja noch jemand dazu, für den ich den ein oder anderen Plan habe und Gründe Stoff zu kaufen. Und vorallem endlich mal Zeit, welchen kaufen zu fahren. Denn hier in Rostock ist das so eine Sache. Wir haben in der Innenstadt ein paar kleine Läden, die aber keinen so richtig ausgefallenen Stoff haben und der nächste größere Laden ist quer durch die Stadt und war im letzten Jahr dank Baustellen eine Weltreise.

Frag mich in einem Jahr noch mal liebe Sandra.

Gehst du eher für deinen Hund oder dich shoppen?

Oh, ich gehe gar nicht shoppen. Ich besorge, was eben nötig ist und anfällt.
Meinen Kram bestelle ich meist, zumindest Klamotten. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man im Laden erst seine Größe nicht findet und dann nichts passt.

Also ja, ich gehe wenn dann lieber für Adgi los…und natürlich Scar.

Würdest du ein Apfelstück noch essen, das dein Hund probiert und ausgespuckt hat?

Ähm nein. Er kaut nämlich einmal drauf und dann ist es bäh.
Allerdings isst Adgi Apfel nur, wenn ich die Stücke abgebissen habe.

Aber um der Ehrlichkeit willen: Wenn ich Adgi anbiete von einer Möhre abzubeißen und er nur dran riecht und nicht abbeißt, dann beiße  ich trotzdem ab. Ich geb auch ihm etwas in die Schnute und nehme mir dann mit der selben Hand was.

So bin ich aufgewachsen, meine Eltern erzählen heute noch gern, wie ich mit Essen auf dem Hühnerhof saß und auf der einen Seite ich gekaut habe und auf der anderen Seite ein Huhn….

Der Rest der Mysterypflichten

…ist hiermit hinfällig.
Ich nominiere keinen, die Welle ist gerade abgeebbt und dabei belasse ich es.
Dieses Jahr hält sicherlich noch den ein oder anderen Nominierungsschub bereit.
Hoffentlich mal wieder so etwas spannendes, wie ein Blick in die Taschen von Hundehaltern oder hinter die Blogkulissen….

4 Jahre Adgi-eine ganz besondere Freundschaft

4 Jahre sind wir jetzt eine WG und es kommt mir noch gar nicht so lange vor. Ich kann mich noch so gut an den Moment erinnern, in dem er auf meinem Schoß im Auto saß und mit nach Hause gekommen ist.
Die ganze Geschichte kannst du hier noch mal nachlesen.

Die letzten 4 Jahre waren aufregend. Adgi hat Scar lieben und hassen gelernt, ist mit uns umgezogen, war krank und gesund, verletzt und halbwegs grazil, ist weggerannt und hat prima gehört. Rundum haben wir so ziemlich alles miteinander durchgemacht, was man so durchmachen kann.

Mini Adgi

Und, weil ihr so viel von mir und Adgi lest, habe ich Adgis besten Freund befragt: Micha. Denn die beiden sind so richtige Kumpel. Ich bin mehr die Mama, sprich zum jammern bin ich da aber Micha und er sind so richtige Männerfreunde. Die beiden können sich so richtig prügeln (das Hosen kaputt gehen) und gemeinsam schmusen. Am liebsten, wenn Micha auf dem Rücken liegt, Adgi vor ihm steht und seinen Kopf auf ihn drückt (an alle die jetzt Unterwerfung schreien: ist den beiden total egal).
Micha hat mit Adgi einen ganz eigenen Weg in den letzten Jahren gefunden, voller Disziplin und Liebe.

Ganz ehrlich hätte ich niemals gedacht, dass die beiden so gut miteinander klar kommen und Micha so ein Hundemensch wird. Ich kann mich noch gut an die Zeit vor Adgi erinnern, in der ich auf Hunde los bin und Micha eher verhalten war. Mittlerweile ist aus ihm ein richtiger Hundemensch geworden und das ist toll anzusehen. Die beiden haben viel voneinander und miteinander gelernt und lustiger Weise den selben Gang entwickelt. Von hinten ist das lustig anzuschauen.

Adgi als Junghund

Also hier kommt ein ganz besonderes Interview. 😳 ….mit hier und da vielleicht einer kleinen Anmerkung, wer uns kennt versteht, warum ich das nicht lassen konnte…..

Was ist das schönste aus den letzten 4 Jahren?

Zu Wissen zu merken, dass die Bindung zwischen einem so eng ist, dass man gegenseitig spürt, wann man eingreifen sollte und so füreinander gegenseitig da ist.

Zu sehen, wie die zwei zusammen wachsen, jeden Tag ein Stück mehr. Und das ganz besonders in der Bürohundzeit.

Womit macht er dich wahnsinnig?

Mit seiner nichtvorhandenen Leinenführigkeit. Das ging einfach!

Wofür schätzt du ihn am meisten?

Seine Liebe. Die ist wirklich schon fast erdrückend.

Lange Zeit hielt er sich für ein Känguru-das geht heute nicht mehr so

Was findest du an ihm am schönsten?

Seine Ohren!!!!

Wir prügeln uns regelmäßig um eben diese

Euer gemeinsames Hobby?

Mittagsschlaf, gemeinsam. Auf dem Sofa.

Verraten hat Adgi mir das, denn als Micha ihn mal einlud auf das Sofa war das viel zu eingespielt um das erste Mal zu sein.

Wann hattest du die meiste Angst um Adgi?

Als das mit seiner Myositis so doll war.
Wir wussten einfach nicht, wie es weiter geht, ob wir ihn einschläfern müssen oder, ob alles wieder gut wird.

Denkst du, Adgi hat dich zum Freak gemacht?

Nö, warum sollte mich Adgi zum Freak gemacht haben? Nur weil ich ihn ständig abknutsche und kraul und vollquatsche, wenn wir allein sind?!

Er ist ein Freak!

Was kannst du noch von Adgi lernen?

Mir fallen tausend Sachen ein, während er grübelt.

Nichts, wir sind uns schon recht ähnlich.

Echt jetzt?! Ruhe, Ausgelassenheit, Ausgeglichenheit…

Wovor hattest du vor 4 Jahren am meisten Angst, als der Welpe plötzlich im Auto saß?

Ich hatte Angst davor, dass wir Adgi nicht gerecht werden. Nicht genug Zeit finden ihn auszulasten und vielleicht auch mit der wenigen Hundeerfahrung einfach überfordert sein könnten.

Und, dass er ins Auto macht oder sogar einen Kratzer 😉

Das erste gemeinsame Foto nach dem endgültigem Einzug

Nach 4 Jahren: Was ist aus dieser Angst geworden? Wahrheit?

Ich denke, wir bekommen unser Leben gut organisiert. Wir haben gelernt uns abzusprechen und unsere Termine so zu legen, dass immer genügend Zeit für den Hund überbleibt. Natürlich ist es nicht immer einfach, aber zu unserem Glück ist er sehr genügsam. Genauso wie Adgi gewachsen ist, ist unsere Erfahrung auch gewachsen.

Also kein Bereuen für den bisher größten Schritt unseres Lebens?

Nein.

Mehr Worte bedarf es da nicht, oder?

Ich bin unfassbar stolz auf unser Rudel und es überrascht mich noch immer, wenn ich nach Hause komme und Hund samt Kater vor mir stehen. Ein Hundenarr war ich schon immer, habe meinen Papa ewig angebettelt und ich war sicherlich auch der treibende Keil, dass wir einen Hund haben. Deswegen macht es mich umso glücklicher, wie Micha das alles angenommen hat und an ihm bleibt wirklich mehr hängen, als an mir. In der dunklen Jahreszeit geht er die Nachmittagsrunden, weil sein Dienst bzw. jetzt die Uni es besser zulassen. Manchmal fühlt es sich so falsch an, hier zu schreiben, wie ich die Zeit mit Adgi verbringe, denn ganz ehrlich, die beiden sind die besten Freunde.
Ich bin mehr so die, die sich kümmert. Wenn Adgi sich weh tut, dann kommt er zu mir oder wenn beim schietern ein Grashalm im Poschi stecken bleibt. Aber auch, wenn Micha schimpft, bin ich gut zum verstecken. Diese Rollenaufteilung gefällt uns allen und Adgi hat noch nie so richtig mit mir getobt. Klar, kann ich den Ball werfen oder am anderen Ende vom Zergel ziehen, aber er würde nie so richtig mit Anspringen mit mir spielen.

Die letzten 4 Jahren waren unglaublich schön und deswegen freuen wir uns ALLE auf die nächsten Jahre….

Eins der ersten Rudelbilder

2017-leise, laut, bunt und alles anders

Jetzt geht 2017 zu Ende und ich blicke das erste mal voller Stolz und Glück zurück. Dieses Jahr möchte ich dich an meinem ganz persönlichen Rückblick teilhaben lassen.

Während 2016 das Kackjahr (ein friedvollerer Ausdruck fällt mir nicht ein) war, war 2017 anders. Aber vorallem so ganz anders als erwartet.

Es war ein so buntes Jahr mit tollen neuen Erfahrungen, Bekanntschaften und vorallem Freundschaften.
Und, weil dieses Jahr so besonders bunt war, versuche ich es auf meine Top 5 Erlebnisse mit und ohne die Tiere aufzulisten….

Meine persönlichen Top 5

  1. Hurricane und Deichbrand erleben
    Ich hasse Menschenmassen. An ein Festival war nicht zu denken. Doch dieses Jahr musste es sein, denn die Helden meine Teeniezeit spielten auf und das Motto für 2017 war immerhin: Träume erfüllen.
    Also fuhren wir los, erlebten auf dem Hurricane Green Day, Blink 182, Casper und Linkin Park.
    Im Nachhinein bekomme ich immer noch Gänsehaut, wenn ich an Linkin Park denke, sie kamen so angepannt auf die Bühne, bei jedem Raunen wurden sie lockerer und Chester nahm Bäder in der Menge, wenn ich gewusst hätte, dass sich mein Bauchgefühl bewahrheitet, dann hätte ich es wohl mit noch anderen Augen gesehen.
    Dann mein Geburtstag auf dem Deichbrand mit Dritte Wahl, AnnenMayKantereit und Marteria.
  2. Das zweite Herzchen
    Dann war er da: Der Tag an dem der Test positiv war. Sicherlich der größte Tag von 2017 und keiner weiteren Worte notwendig. Denn dieser Tag wird auch das Jahr 2018 am meisten beeinflussen.
  3. Urlaub auf dem Mittelmeer
    Dieses Jahr haben wir uns einen richtigen 11 Tage langen Urlaub auf dem Mittelmeer von Palma de Mallorca nach Venedig gegönnt und neben ganz viel Genießen stand noch mehr Vermissen auf dem Plan.
  4. Adgi übersteht das Jahr anfallsfrei
    Wir können 2017 auf ein Jahr ohne großen Anfall von Adgis Myositis zurück blicken.
    Das heißt auch, dass wir keine Tabletten geben mussten, er alles Fressen konnte und es ihm gut ging.
    Wie wir das geschafft haben? Ich glaube, es liegt daran, dass wir dieses Jahr viel darauf geachtet haben Adgi kauen zu lassen. Vorallem hat er im Garten zwei große Holzscheite liegen, die er nach belieben beknabbern kann und so waren seine Muskeln immer in Bewegung und gefordert.
    *Klopf auf Holz*
  5. Wir haben wundervolle Menschen getroffen.
    Ohja, darauf bin ich dieses Jahr super stolz.
    Denn wir haben Sabrina kennengelernt mit der supersüßen, lebensrettenden Bella.
    Wir durften Stephie treffen und das sogar zweimal. Einmal mit Enki und einmal mit Luna.
    Dann haben wir Nicole und Moe getroffen und, weil es einfach toll war sogar 2 mal.
    Und dann habe ich eine ganz besondere Nachricht bekommen: Sabine und Socke haben in der Nähe Urlaub gemacht und so durften wir auch die beiden treffen.
    Ich danke jedem einzelnen für die wunderbaren Stunden!

Eure persönliche Top 5 Beiträge

  1. Unterwegs mit Schleppleine
  2. Unser Test vom Rohfleisch
  3. Über die Geschichte vom ausgelasteten Hund
  4. Eine Bitte an die Nichthundehalter
  5. Die Frage von MiDoggy, ob der Hund mit ins Bett darf

Ich freue mich, dass die Lieblinge hier so bunt sind und sich meine bunte Gedankenwelt anscheinend genauso bunt bei dir auslebt.
Und ich hoffe, dass ich das nächste Jahr noch viel abwechslungsreicher wird als dieses. Immerhin machen wir ganz viele verschiedene Erfahrungen, die wir teilen wollen.

Meine liebsten Bilder aus dem Blogjahr

 

Ich muss ehrlich sagen, dass mir die großen Worte fehlen, um so einen emotionalen Rückblick zu schreiben. Dazu war das Jahr einfach zu voll und ich bin verdammt glücklich mit dem Jahr 2017.

…vielleicht ein Ausblick auf 2018…

Nein, nicht wirklich. Ich habe nichts, was ich hier definitiv erreichen will. Ideen habe ich einige und in meinem Notizbuch für 2018 sind schon einige Ideen aufgeschrieben auf die ich mich freue.

Ansonsten brüte ich die ersten 3 Monate vor mich her und warte auf Tag X. Ich hoffe, dass ich die freien 2 Monate gut in den Blog investieren kann, wobei Sofahausen mein Lieblingsort ist und sicherlich noch mehr werden wird.

Außerdem will ich für das Pünktchen, dass mittlerweile eine dicke Kugel geworden ist nähen und dieser Blog könnte mal wieder was in der Kategorie „Ablenkungsmanöver“ gebrauchen. Schlafsäcke und eine Patchworkdecke sollen es werden und ich habe hier noch Material für eine Leine liegen, die fertig werden muss.

Ansonsten lassen wir uns in das Jahr fallen und nehmen die Dinge, wie sie so kommen werden.

Ich hoffe, dass dein Jahr 2017 deine Erwartungen erfüllen konnte und im besten Fall übertreffen. Was war dein Highlight?

[Dogblogger Adventskalender] Türchen 14

Was hinter Adventskalendertürchen 14 steckt?

Nun, da wir nicht mit einer Schere, Stiften oder Kleber umgehen können, kein weihnachtliches Do it yourself. Gebacken haben wir dieses Jahr auch noch nicht, deswegen habe ich kein Rezept für dich. Aber, was ich so ein bisschen kann ist Schreiben. Deswegen gibt es 14 Gründe, warum Weihnachten mit Tieren einfach 14 mal besser ist als ohne!

  1. Mehr Geschenke kaufen können!

    Und vorallem darf man dann noch mal Plüschis kaufen oder sowieso nützliche Dinge für das Tier. Und, weil Weihnachten ist, darf man dann auch mehr Geld als nötig ausgeben. So eine Tiergeschenk ist ja eh meist mehr ein Geschenk an sich selbst, oder?

  2. Mehr und verschiedene Plätzchen backen dürfen.

  3. Weihnachtsspaziergänge.

    Zumindest mit einem Hund ist es bekanntlich ein MUSS rauszugehen. Zwischen Mittag und Kaffee kann man sich gut die Beine vertreten und hat eine gute Ausrede nicht den Massenabwasch machen zu müssen.

  4. Ein Grund früher zu fahren und die Zeit auf dem heimischen Sofa verbringen zu können.

    Oft ist Weihnachten stressig und, wenn die ganze Familie zusammen sitzt ist ein Lagerkoller nicht ausgeschlossen. Wenn aber zum Beispiel noch eine Mietze daheim wartet, gibt es immer einen Grund los zu müssen, ohne, dass die Familie sauer ist. Denn das arme Mietzikatzitatzi sitzt ja ganz allein Zuhause.

  5. Jemand freut sich über die Essensreste.

    An Weihnachten gibt es jeden Tag ein Meisterwerk der Kochkunst und immer eine Portion zu viel. Doch, statt Essen weg zu schmeißen oder dosenweise einzufrieren freut sich ein Vierbeiner über eben ein so gutes Essen. Und die Freude beim Futtern zu zu gucken ist doch viel schöner als das Tonnenkunststück.

  6. Süße und persönliche Weihnachtsfotos ohne eigenes Gesicht vor der Linse.

    Ich liiiiiebe persönliche Geschenke, aber ich hasse es vor der Kamera zu stehen. Hat man ein Haustier, kann man glatt zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Süße, selbstgemachte Weihnachtsfotos ohne sein eigenes Gesicht auf der schimmernden Karte zu sehen.

  7. Man ist nicht alleine.

    Gerade in meiner Zeit allein in Travemünde fand ich es herrlich, dass zumindest die Katze da war und ich jemanden hatte, der nach der Spätschicht gewartet hat.

  8. Es ist besinnlicher.

    Man macht es eben nicht nur für sich schön.

  9. Man kommt in den Genuss alle Beleuchtungen des Ortes zu sehen.

    Mal ganz ehrlich, wer geht schon im Dunkeln einfach mal los durch den Ort? Tja, mit dem Hund musst du auch im Dustern raus und so sieht man alle Lichter und kann sie bewundern, Ideen klauen und sch daran erfreuen. Und man kann auch seine eigene Beleuchtung von außen bestaunen.

  10. Unfallbeseitigung mit gutem Nutzen.

    Die Ente zäh oder das schaumigaufgeschlagene Ei hat gestockt?
    Ähnlich wie beim Essensrestevernichter hast du auch einen Wingman, wenn es darum geht Unfälle unauffällig zu beseitigen.

  11. Im Schnee verrückt spielen und nicht als verrückt gelten.

    Wie setzen mal voraus, dass an Weihnachten Schnee liegt….aber mit seinem Hund durch den Schnee toben und sich wälzen ist viel normaler, als ohne Hund jubelnd durch den Garten zu rollen.

  12. Du musst weniger Kugeln an den Baum hängen.

    Warum? Nun, lass dir aus der Erfahrung gesagt sein, dass die unteren zwei Reihen frei von Kugeln bleiben sollten. Leuchten reicht total. Ein wedelnder Schwanz oder eine tobelustige Katze erledigen beim einem vollbeschmückten Baum sonst die Sache mit den freien Reihen.

  13. Du kennst gute Orte, deinen Weihnachtsbaum auch im Sommer noch artgerecht zu entsorgen.

    Ich lasse das einfach mal so im Raum stehen.

  14. Du liest diesen Adventskalender.

    Denn dann hast du schon den Artikel aus der Retromops Welt gelesen und freust dich auf schon auf morgen.

In diesem Sinne wünschen wir ein besinnliches und glücklichen Weihnachtsfest!

…Übrigens haben wir letztes Jahr Türchen 12 für den Hund und die Hund aufgemacht, erinnerst du dich noch?

Mach sie alleauf
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