Digital Detox: Wir sind dann mal off! [Blogparade]

Neele und die süße Wilma machen gerade Detox. Also nicht mit grünem Saft und komischem Essen, sondern vom digitalen Wahnsinn.

Ich beneide sie. Zu dem Mut und vorallem der Möglichkeit.

Irgendwie machen wir das im Moment ja auch zu 80%.

Wir posten kaum, schreiben nicht und auch sonst sind wir im Moment ziemlich unaktiv.

Als ich angefangen habe zu schreiben, konnte ich mir das gar nicht vorstellen. Mindestens jeden zweiten Tag musste ein Beitrag erscheinen. Jeden Abend habe ich alle möglichen Blogs und Facebookgruppen gelesen. Habe mich geärgert, wie man das ein oder andere schreiben kann.

War neidisch über den super erfolgreichen Beitrag bei jemand anderem oder auf die tolle Idee, die jemand hatte, der nicht Anika heißt.

Ich war von mir selber nicht mehr überzeugt, dass ich eine gute Hundehalterin bin- immer wenn ich Sonntags mal erst mittags  um 12 Uhr aus dem Bett gekrochen bin und schon bei Facebook gesehen habe, was alle anderen schon gemacht haben…drei Stunden Extrembergsteigen und runter per Fallschirm, alles mit Hund, der sich zwischendrin mega süß eine Erdbeere schmecken lässt und festgehalten mit der Spiegelreflex.

Und mein Dickerchen lag schnarchend vor der Tür, als ich Facebookend über ihn stolperte.

Notdetox?

Kurz vor dem Umzug war der Speicher meines Handys voll…eigentlich ist der fast immer voll, weil ich jeden Mist fotografiere; Adgi beim Schlafen, Scar beim Spielen, den neuen Garten und die gemalerten Streifen. Alles festgehalten.

Tja da konnte ich dann aber keine Bilder mehr machen und keine löschen, es hatte ja einen Grund, warum ich sie gemacht habe. Die Festplatte war schon lange im Karton verschwunden.

So fing es dann an. Die Dinge, die ich sonst für euch schreibe, fotografiere ich mit meinem Smartphone und das ist weggebrochen.

 

Also wurde es ruhig und statt zu Schreiben und zu Grübeln sitze ich Abend für Abend auf meiner Terasse und schaue Adgi zu, wie er mit dem Nachbarshund am Zaun spielt und lese.

Ihr glaubt nicht, wie schön das ist.

Ich habe in einer Woche zwei Bücher a 800 Seiten verschlungen und könnte euch im Moment mehr über die verkorkste Beziehung von Tessa und Hardin schreiben oder was sich dieser Hardin einfällen lässt, mich so in seinen Bann zu nehmen.

Kopfüber bin ich von virtuellen Welt in die Welt in meinen Kopf. Kurzzeitig hätte ich hier fast eine neue Rubrik aufgemacht.

Was macht das mit mir?

Als erstes hält mein Akku länger.

Und ich bin entspannter.

Ich merke, dass ich mir Druck gemacht habe, wollte, dass meine Beiträge gelesen und geteilt werden, wollte höher, schneller, weiter. Aber eines blieb auf der Strecke: Ich.

Jetzt, wo ich zwischendurch alles etwas lockerer angehe und mir bewusst Auszeiten nehme, ist dieses Pflichtgefühl weg und damit auch die selbstgemachte Last.

Versteht das nicht falsch, ich schreibe gern für euch.

Aber ich lebe auch gern und mein Leben besteht nun mal nicht nur aus meinen zwei Zuckerschnuten und die andere Seite meine Lebens hat einfach im Moment einen großen Teil eingenommen und diesen Teil auszuleben macht Spaß und frei.

Vielleicht sollten gerade wir doch recht festgelegten Blogger hin und wieder eine Pause machen und uns auf all das andere in unserem Leben konzentrieren.

Sind wir das nicht auch irgendwie unseren Familien schuld?

 

[Meine liebste Blogparade] Stadt

Wir haben eine Blogparade gefunden, die zwar nicht aus der Tierwelt kommt, die aber dennoch so richtig gut zu uns passt.

Tami von „The Fantastic World of Mine“ fragt nach unserer liebsten Stadt und da kann ich euch gleich mal Rostock ein bisschen vorstellen.

Ausgehend sind zwei Fragen:

Frage 1: Wann warst du das erste Mal in dieser Stadt? Was verbindest du mit ihr?

Frage 2: Welche Ecke, welches Restaurant, welches Café, etc. möchtest du deinen Lesern ans Herz legen?

Ok, um euch zu zeigen, was ich mit Rostock verbindet, zeige ich euch mal, wo Rostock eigentlich ist.

*Klick*

Das große Blaue da ist die Ostsee und genau das verbindet mich mit Rostock. Es ist das Tor zum Strand und das Tor in die Welt-von hier aus kann man tolle Kreuzfahrten machen oder nach Schweden fahren.
Zu Rostock gehört nämlich Warnemünde, wie die linke Socke zur rechten. Man kann sie getrennt tragen, aber alle schauen einen komisch an. So ähnlich ist auch, wenn man in Rostock war und nicht den kleinen Zeh in die Ostsee gehalten hat.

 

Wann ich das erste Mal hier war? Das ist tatsächlich recht spät gewesen, denn aufgewachsen bin ich ca. 40 km von Rostock entfernt.

Als ich alt genug war, gab es in den Sommerferien immer das Schülerferienticket und wir waren Tag für Tag hier.

Später waren wir zum Feiern hier und heute bin ich zum Arbeiten und Leben hier.

 

Mich verbinden viele tolle Erinnerungen mit der Stadt. Was wir hier gelacht und geweint haben. Wir haben uns hier betrunken und das erste Mal mit Muttizettel in der Disco. Ich habe hier eine Menge tolle Freunde gefunden (danke, dass ihr mich ertragt) und die erste eigene Wohnung mit Micha bezogen.

Wir haben hier Adgi zu uns geholt und jede Menge tolle Gassirunden entdeckt.

Und Marteria verbindet mich mit Rostock. Denn gegen meinen eigentlichen Musikgeschmack höre ich den Guten wahnsinnig gern. Seine Konzerte hier sind immer wieder ansteckend und auch so ist er einfach ein Rostocker Jung´. Er lässt einen voller stolz sagen, dass man aus Rostock kommt.

Während die meisten nur Hansa und deren „Fans“ kennen (Ja, ich weiß nicht alle Fans sind gleich…) oder sie kennen die ausländerfeindlichen Geschichten run um das Sonnenblumenhaus-wer die Geschichte nicht kennt sollt mal „Wir sind jung. Wir sind stark.“ schauen, auch das ist ein Teil von Rostock, wenn auch der dunklere.

 

Was verbindet mich also mit dieser Hansestadt? Eine Hassliebe. Nach der Schule wollte ich entgegen allen Freunden, die zum studieren herzogen auf gar keinen Fall in diese Stadt. Auch nach der Ausbildung wollte ich nie und nimmer her. Tja, aber das Schicksal (in diesem Fall die Bundeswehr) hat das ganz anders gesehen und so bin ich nun 3 Jahre schon Teil der Stadt. Bestelle noch immer mehr im Internet als in den Einkaufszentren, wohne auf dem Land und genieße die Seeluft. Denn Rostock ist eine Touristenstadt und für uns einheimische erst wieder richtig schön, wenn es unsere Stadt ist.

Eine kleine Anekdote dabei am Rande zu meinen zwei schönsten Rostockmomenten:

1) Es war Hanse Sail (das Must See) und alles machte zu. Aber meine Mädels und ich konnten die Betreiber vom Riesenrad überreden, noch eine Runde für uns zu machen. Und so stiegen wir empor über die dunkle Sail und eine stille Stadt.

2) Weihnachtsmarkt 2014 (der größte im Norden), es war eine Unwetterwarnung ausgesprochen worden und so wurden sogar Fahrgschäfte teilweise demontiert. Uns zog es doch mal über diesen gespenstigen Weihnachtsmarkt und der ein oder andere Futtertrog hatte sich doch dazu entschlossen zu öffnen. Kaum jemand war unterwegs und wir hatten den Weihnachtsmarkt fast für uns alleine.

Ich zeige euch jetzt keine selbstgeschossenen Bilder, ich zeige euch einfach ein Video, das mehr Rostock beschreibt, als alles andere…

Was ich euch ans Herz legen möchte:

Wenn euch der Wind an unsere Küste weht, dann geht ihr frühstücken im Alex oder dem Hotel Sonne. Von dort aus bummelt ihr durch die Stadt, Mittag esst ihr im Vapiano oder der L’Osteria. Von dort aus schlendert ihr am Hafen entlang und mit Glück ist gerade Ponyhof und ihr könnt beid er Kraempelkiste shoppen.

Von dort aus fahrt ihr mit der Fähre rüber nach Gehlsdorf und schlendert immer an der Warnow entlang zurück in die Stadt. Von dem Ende der Warnow hat man den besten Blick auf die Skyline Rostock- gerade wenn ihr mit Hund unterwegs seit.

Zum Kaffee kehrt ihr dann ins Törtcheneck Schwesterherz. Stärkt euch da auf eine süße Kleinigkeit.

Am Neuen Markt steigt ihr in die Straßenbahn Richtung Hauptbahnhof, um von da aus mit der S-Bahn nach Warnemünde zu fahren. Dort bummelt ihr am besten ein bisschen an den Kreuzfahrtschiffen vorbei und kehrt zum Abendessen am Wenzel Prager ein und lasst es euch bei Klößen und Bierbraten gut gehen.

Zum Sonnenuntergang fleetzt ihr euch an den Strand, mit einer Flasche Sekt und lasst den Tag ausklingen.

 

Totfund eines Hundes und nun?

In einem voran gegangenen Artikel habe ich mich schon den lebendig gefundenen Tieren gewidmet und, wie man damit umgehen sollte.

Heute wenden wir uns einer etwas anderen Art des Auffindens zu: dem Totfund.

Heute möchte ich einen Leitfaden an die Hand geben.

Was soll ich tun?!

Das Erste und Wichtigste: Nicht einfach so tun, als hätte man es nicht gesehen.

Stell dir vor, du vermisst deinen Hund, würdest du nicht wissen wollen, was los ist? Selbst, wenn es die schlimmste Nachricht ist?

Du musst aber nicht mitten auf der Autobahn eine Vollbremsung hinlegen!

 

Sollte aber der Verkehr zulassen, dass du halten kannst, dann sicher die Unfallstelle. Laut Polizei solltest du auch ein kleines Warndreieck im Auto haben.

Innerorts: ca. 50 Meter

Schneller Verkehr (z.B. Landstraße); ca. 100 Meter

Autobahn: mind. 150 Meter je nach Gegebenheiten bis zu 400 Meter

Tierschutz hin oder her, aber BRINGE DICH NIE SELBER IN GEFAHR!

Dies gilt im Bereich von Autobahnen, Schnellstraßen und uneinsichtigen Landstraßen bis hin zu Bahngleisen! Denn hier ist das Betreten von Bahnanlagen gänzlich verboten.

Schau dich um! Was fällt dir auf?

Wie sieht das Fell aus? Wie groß ist der Fund? Kannst du die Rasse vielleicht zu ordnen? Ist ein besonderes Halsband dabei?

 

Unter folgendem Link kannst du dir ein Formular runter laden.

 

Auch, wenn man sich komisch vorkommt, ist es wichtig Bilder zu machen.

Für die Erkennung müssen die Details klar werden.

Beachte hier hierbei, dass der Maßstab nachvollziehbar werden muss- vielleicht mittels eines Geldscheins, deines Schuhes unter Angabe deiner Schuhgröße oder einer Brille.

 

Wie Bilder aussehen könnten? Schau hier

Du musst den Totfund nicht anfassen, vielleicht hast du ja Einweghandschuhe im Auto, wenn nicht schon, dann vielleicht jetzt?

Schau, ob Tattoowierungen zu finden sind, kannst du den Chip auslesen (mittels einem Chipleser durch den örtlichen Tierarzt zum Beispiel), ist die Marke noch da?

Bitte packe aber den Hund nicht ein und fahr mit ihm zum nächsten Tierarzt. Frag, ob der Tierarzt kommen kann oder melde es auf der Homepage, dann wird sich fachgerecht gekümmert.

Denn so traurig so ein Fund auch ist, muss auf den Seuchenschutz geachtet werden!

Das Wichtigste

Melde den Fund!

Einfach und schnell entweder über die Homepage oder diesen Link

Dann können wir dir helfen und dem Besitzer eine Auskunft geben.

Du willst helfen?

Natürlich könnt ihr auch auf Facebook folgen oder aktiv für euer Bundesland werden.

Denn für jeden Bundesland wurde bereits eine Gruppe gegründet, in der ihr aktiv helfen könnt.

Schaut vorbei, „damit kein Hund auf der Strecke bleibt“.

Liebster Award-wir durften antworten

Liebster Award- Was ist das eigentlich?

Ich habe schon oft von diesem Award gelesen und war immer grün vor Neid, dass ich keine Fragen beantworten darf.

(Ich bin unwahrscheinlich ungeduldig mit mir selber und mit dem Blog)

Und jetzt durfte ich  tolle Fragen von Steffi und Ihrem spannenden Blog „Querpfoten“ beantworten.

Bitte schaut dort unbedingt mal vorbei, denn hier findet ihr neben Ihren Antworten auch viele tolle Artikel.

1. Welches Thema hat dein Blog und warum?

Mein Blog befasst sich -natürlich- mit Tieren.

Ich  bin mit Tieren groß geworden und ich habe selber Hund und Katze daheim. Es dreht sich alles um meine Vierbeiner und sie erfüllen jeden Tag mein Herz.

Und da ich eh jedes Wimpernzucken meiner Rasselband in die Welt hinaus trage, kann ich es auch schreiben-denn das liebe ich über alles.

Noch dazu mache ich eine Ausbildung zur Tierheilpraktikern, was dazu führt, dass ich mich wahnsinnig viel mit dem Thema befasse.

2.Wenn du nicht über dein aktuelles Thema bloggen würdest – für welche Themen könntest du dich noch begeistern?

Das schießt mir oft durch den Kopf, vielleicht wage ich es irgendwann mal, meinem Chaos im Kopf einen Weg zu ebnen und schreibe, was da alles drin steckt. Ich habe mich aber bewusst erstmal „eingeschränkt“. Womöglich wären es drei andere Themen:

Bücher

Ich lese unwahrscheinlich gern und viel. Im Moment habe ich eine schwedische Triologie am Wickel und die nächste wartet schon wieder auf mich.

Ich lese überall und alles, kann mich nur schwer auf ein Genre festlegen. Ich liebe geschenkte Bücher, nicht, weil ich dann kein Geld ausgeben musste, sondern, weil es oft Bücher sind, die ich vielleicht nicht gekauft hätte. Und ich mag Bücher aus Grabbelkisten, auch mit dem Stempel drauf, dass sie fehlerhaft sind. Ich habe nie Harry Potter gelesen zum Beispiel.

Serien

Ich bin ein Freak, was Serien angeht. Ich schaue die Serien Tagelang und immer eben weg.

O.C. California habe ich bestimmt 6 mal gesehen (in deutsch und englisch) und natürlich die Bücher dazu gelesen. Meine letzte  Serie war Heartland- Paradies für Pferde und hier warte ich nun auf Staffel 7-9 und auch auf Good Wife warte ich im Moment.

Nebenbei schaue ich aktuell mit Michi Daredevil-also eine Marvelproduktion.

Mein Herz schreit aber zum 5ten Mal nach Gilmore Girls.

Mode, Lifestyle and more

Damit kann ich gar nichts anfangen. Nein, Niemals. Never ever. Ich mag Jogger lieber als Stylen und ich finde nie was passendes für mich.

3. Liest du andere Blogs? Welche sind deine 5 Lieblings-Blogs?

Oh es gibt so viele Blogs, die ich lese…

Es gibt 2, mit denen habe ich angefangen zu lesen und zwar Moe and Me– ich klebe noch immer an den Worten und Isarhunde -witziger Weise sehen sich beide Hunde ähnlich.

Dann ist die liebe Tonia von Toniasdogblog dazu gekommen und auch Bella und Sabrina gehören zu meinen täglichen Leseroutine mittlerweile,

Besonders dankbar bin ich Lola und Julia, die mit Ihrem Blog und der dazu gehörigen Community so viel Unterstützung leisten, dass ich immer wieder glücklich bin. Danke, danke, danke an miDoggy!

Alle haben eines gemeinsam: Ich kann mich super mit Ihnen identifizieren und ich kann mit ihnen lachen, weinen und fühle mich nie belehrt.

Natürlich lese ich noch viel mehr Blogs, aber  ohne die 5 kann ich im Moment nicht schlafen.

An der Stelle möchte ich mal Danke sagen, dass ihr mich jedes mal wieder begeistert!

4. Welche Tipps würdest du anderen Bloggern geben?

Hm, ich glaube, dass ich nicht die richtige bin, um aktuell gute Tipps zu geben, ich bin selber noch am probieren und lerne das Schwimmen.

Aber, wenn ich einen ganz persönlichen Rat geben kann, dann sollte jeder den Mut haben, sich seine Gedanken von der Seele zu schreiben.

Mein Rat: Trau dich du zu sein und steh zu deinen Interessen!

5. Wenn du aus deinem Haushalt nur 5 Dinge behalten dürftest – welche wären das?

Schwierige Frage!

  1. Meinen Kalender mit Kulli-ich habe ein Hirn wie ein Sieb und muss immer alles aufschreiben-sind das eigentlich schon 2 Dinge? hmm ich zähle es als eines, weil der Stift ja in den Ringen meines Kalenders ist
  2. Meine Kamera-ich mag in schweren Zeiten Bilder von leichten Momenten ansehen
  3. Mein aktuelles Buch-Ich träume mich gern weg, weit weg
  4. Mein Laptop samt Zubehör-damit ich euch von meiner Flucht berichten kann
  5. Eine Taschenlampe- ich habe Angst im Dunkeln

Ich behalte mir aber vor, dass ich all die Dinge zurücklassen würde, wenn ich dann nicht meinen Herzensmann und die beide Tiere mitnehmen kann.

6. Was ist dein Lieblingsessen?

Nudeln!

Zuhause gab es mehr Kartoffeln-so typisch Mamas Küche eben.

Als ich dann ausgezogen bin habe ich gesagt, dass es ab jetzt nur noch Nudeln gibt, bis ich keine Nudeln mehr sehen kann.

Ich bin jetzt im Juli 2016 6 Jahre ausgezogen und rolle noch immer mit den Augen, wenn Michael lieber Männeressen kochen möchte.

Mir sind Nudeln lieber- im Auflauf, gebraten, chinesisch oder mit Tomatensoßen…

7. Hörst du Podcasts? Wenn ja, welche besonders gerne?

In meinem Job telefoniere ich viel und höre Menschen zu.

Nein, ich höre keine Podcasts und auch keine Hörbücher.

Ich habe es mal versucht mit Podcasts aber das ist nicht mein Medium-aktuell.

Hörbücher höre ich gern. Am liebsten Cinderella-was wir auch von Audible haben liebe Steffi =)

8.Welche Eigenschaften sind dir bei anderen Menschen besonders wichtig?

Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Flexibiltät.

Ich bin gelernte Hotelfachfrau. Was ich zuerst gelernt habe? Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

Deswegen die Flexibiltät. Ich arbeite auch nach wie vor quer Beet über den Tag verteilt und gern auch mal ein Stündchen mehr. Ich kann nicht auf jeder Party sein, nicht regelmäßig Germany next Topmodel schauen und ich kann auch nicht jeden Donnerstag 15:00 Uhr auf der Hundewiese sein.

Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, weil ich selber von mit behaupten möchte, dass ich die Eigenschaften habe. Ich bin kein Fan von Gemunkel, wenn ich was wissen will, dann frage ich und wenn ich etwas nicht mag, dann sage ich das. Mir wurde oft prophezeit, dass ich eines Tages darüber stolpern werde, aber dann werde ich mein Krönchen richten und weiter stolzieren.

9.Was sind deine Pläne für das Jahr 2016 (,die du mit uns teilen möchtest )?

Der größte ist wohl, dass ich meine Prüfung machen möchte und mich Tierheilpraktikerin nennen darf.

Dann möchte ich den Blog weiter voran treiben und mich weiter entwickeln, z.B. möchte ich über unsere Arbeit bei den Maltesern schreiben….

Und was ganz privates: Ich möchte wieder nach Nordfriesland und auf AIDA ab/an Abu Dhabi fahren (Ja, ich habe mittlerweile ein Kreuzfahrerherz, auch, wenn unserer Racker nicht mitkommen können)

10. Machst du alle Fotos auf deinem Blog selbst? Warum?

Ich versuche die meisten selber zu machen. Aber meine bessere Hälfte kann unwahrscheinlich gut fotografieren und wird von mal zu mal besser, deswegen sind viele Bilder von ihm. Naja und Fotos von mir und den zwei Fellpopos macht sich allein immer doof.

Aber ich möchte euch im laufenden Jahr noch andere Perspektiven zeigen. Ihr dürft gespannt sein.

11. Warum hast du dich für die vorherrschenden Farben auf deinem Blog entschieden?

Ich liebe Lila,

Die Gänseblümchen, die für meine Oma auf meinem Arm tattoowiert sind, sind lila.

Das Schlafzimmer ist lila. Oh die Jacke, die ich gerade trage ist lila.

Die Farbe ist warm und edel zu gleich. Sie beruhigt mich in einer komischen Art und Weise und sie zieht mich magisch an.

Es ist eine dieser Farben, die in allen Abstufen toll ist und die gut kombinierbar ist.

Mir war bewusst, dass diese Farbe nicht meinen Blog einnimmt, ihn aber unterstützt.

Meine Nominierungen

Eigentlich sollen 11 Blogs nominiert werden, aber der Liebster Award ist mittlerweile ein Urgestein unter den Bloggern und viele haben schon mitgemacht.

Deswegen nominiere ich zwei Blogs:

Eure Fragen
  1. Warum schreiben und nicht reden? Oder doch beides? Was machst du lieber?
  2. Du musst  Dinge aus deinem Leben löschen, welche wären das?
  3. Warum gerade das Thema und kein anderes?
  4. Was magst du an deinem Blog am liebsten?
  5. Welche 5 Blogs liest am liebsten?
  6. Was hat dich zum Bloggen gebracht?
  7. Wo möchtest du mit deinem Blog mal hin?
  8. Machst du alles für deinen Blog selber?
  9. Was macht dich besonders?
  10. Was schätzt du an anderen Menschen besonders?
  11. Was macht dein Haustier zum besten auf dieser Welt?

Und nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim beantworten meiner Fragen!

Auf der Jagd nach Gezwitscher, Gefolge und warmen Worten

 Seid 2 Monaten mache ich das jetzt. Ich Blogge.

Ich habe lange gebraucht, diesen Schritt zu gehen, aber nun ist es soweit. Meine Seite ging online und damit ging es los. Statistiken beobachten. Jeden Tag kurz nach 12:00 Uhr wird geschaut. Wird auf meine Beiträge zugegriffen? Was wurde gelesen? Wie viele haben es gelesen? Und OH MEIN GOTT wieso waren nicht hunderte Menschen auf meiner Seite?

Mit der Statistiksucht der Seite kommt ja noch was viel Schlimmeres auf einen zu: ohne Werbung keine Statistik. Der schnellste und wohl einfachste Schritt sind dann die Sozialen Netzwerke. Also fix eine Seite auf Facebook erstellen, einen Account auf Twitter und einen auf Instagram.

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